Ärger über Bauvorgaben

JP Kraemer muss erneut viel Geld in sein Museum stecken: „Es ist zum Heulen“

JP Kraemer sitzt an seinem Schreibtisch und greift mit der Hand an seine Stirn.
+
JP Kraemer hat weiterhin Ärger wegen seines PACE-Museums – neue Vorgaben kosten ihn viel Geld.

Tuner JP Kraemer muss bei seinem PACE-Museum in Dortmund weiter nachbessern. Nun verrät er Details und deutet an, wie viel ihn die Umbauten kosten.

Dortmund – Bald ist es ein Jahr her, dass YouTube-Star Jean Pierre „JP“ Kraemer (41) sein PACE-Automuseum präsentiert hat, doch noch immer hat es nicht geöffnet. Nun erzählt der Tuner Details. Bereits vor einiger Zeit hatte JP Kraemer seiner Wut über das Hickhack mit seinem Museum Luft gemacht – und „radikale Schritte“ angedroht. Nun hat der YouTuber auch verraten, was er damit gemeint hat: „Ich leg das jetzt mal ganz offen, ist mir auch egal: Ich war auch kurz davor, das Museumsthema zu schließen.“ Immer wieder kämen die Behörden mit neuen Auflagen und Änderungswünschen auf ihn zu.

„Es ist zum Heulen“, stellt JP Kraemer am Ende einer längeren Schimpftirade über die ihn seiner Meinung nach gängelnde Regelungswut fest. Nun müsse er durch die neuen Vorgaben sehr viel Geld erneut investieren, erzählt der Tuner. Es handele sich um eine sechsstellige Summe. „Es ist ein finanzieller Schaden“, so der Dortmunder. Dennoch sei er inzwischen wieder von dem Gedanken abgerückt, das Museumsprojekt zu stoppen – und betont: Online gekaufte Karten für das Museum würden nicht verfallen. „Das Museum wird öffnen“, sagt JP Kraemer. „Und wenn es nicht öffnen wird, dann sorge ich dafür, dass das Geld wieder zurückkommt.“
Seinen Ärger über die Auflagen bezüglich seines Automuseums erklärt JP Kraemer auch an einem Beispiel, wie 24auto.de berichtet.*

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.