Jugendamt besucht Charlie Sheen

+
Charlie Sheen und seine Frau Brooke.

Los Angeles - Zwei Monate nach dem mutmaßlichen handgreiflichen Streit zwischen Hollywood-Schauspieler Charlie Sheen und seiner Frau sorgt sich das Jugendamt offenbar um die Zwillinge des Paares.

Behördenvertreter in Los Angeles statteten der Familie am Wochenende einen Besuch ab. Es habe sich lediglich um einen Routinetermin gehandelt, erklärten Sprecher der Eheleute. Der Anwalt von Brooke Sheen, Yale Galanter, sagte am Montag, den knapp ein Jahr alten Kindern gehe es gut. Vertreter des Jugendamts äußerten sich nicht.

Lesen Sie auch:

Auto von Charlie Sheen gestohlen

Charlie Sheen verliert Werbevertrag

Charlie Sheen und Frau geben sich noch eine Chance

US-Schauspieler Charlie Sheen festgenommen

Charlie Sheen war Ende Dezember in die Schlagzeilen geraten, als er nach einem Notruf am Weihnachtstag im Winterferienort Aspen festgenommen wurde. Er soll seiner Frau ein Messer an den Hals gehalten und gedroht zu haben, sie umzubringen. Der Schauspieler wies die Vorwürfe zurück. Er ist seit Mai 2008 mit Brooke Mueller Sheen verheiratet, das Paar bekam im März vergangenen Jahres Zwillinge.

DAPD

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.