Ehemaliger Football-Star sauer

Nachbar zeigt Justin Bieber an

+
Justin Bieber soll mit seinem Ferrari ordentlich aufs Gas gedrückt haben.

Calbasas/USA - Popstar Justin Bieber hat Ärger mit der Polizei. Sein eigener Nachbar, der ehemalige Football-Star Keyshawn Johnson, hat den Teenieschwarm angezeigt.

Die geht nach eigener Aussage dem Vorwurf nach, dass der Teenieschwarm mit seiner rücksichtslosen Fahrweise andere gefährdet hat. Angezeigt hat ihn sein Nachbar, der ehemalige Football-Star Keyshawn Johnson. Demnach soll Bieber am Montagabend mit seinem weißen Ferrari mit sehr hoher Geschwindigkeit durch ein Wohngebiet bei Los Angeles gerast sein.

So schnuckelig ist Justin Bieber

So schnuckelig ist Justin Bieber

Johnsons drei Jahre alte Tochter habe gerade auf der Straße gespielt, als Bieber vorbeirauschte. Johnson sei ihm gefolgt und habe versucht, ihn zur Rede zu stellen. Doch der Musiker habe sich geweigert, wollte auch später nicht mit Polizeibeamten sprechen. Nun muss der Bezirksstaatsanwalt entscheiden, ob er ein Verfahren gegen Bieber einleitet. Dies wird in den kommenden ein bis zwei Wochen passieren.

AP

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.