"Futuristisch und sehr persönlich"

Justin Bieber verrät: So wird mein neues Album

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Justin Bieber sorgte zuletzt eher weniger durch seine Musik für Schlagzeilen - das will der Kandier jetzt ändern.

Toronto - Nachdem er in jüngster Zeit vor allem für Negativschlagzeilen sorgte, hat Teenie-Idol Justin Bieber nun ein zukunftsweisendes und sehr persönliches neues Album angekündigt.

Der Zeitschrift "Interview" sagte der 21-jährige kanadische Sänger, die neue Platte sei "sehr persönlich", er singe darauf nicht nur, sondern spiele auch Schlagzeug und Gitarre. Für einen neuartigen Sound sorge der Produzent Skrillex, der vor allem elektronische Musik macht.

"Skrillex ist auf einer sehr neuen Welle und hat einen Weg gefunden, meinen Gesang zu nehmen, und ihn zu mischen und damit zu spielen und ihn hochzupitchen mit diesen coolen Effekten, die sehr futuristisch klingen", schwärmte Bieber in dem Interview. Auch mit dem erfolgreichen Rap- und Rockproduzenten Rick Rubin sowie mit dem Rapper Kanye West arbeitete Bieber für das neue Album zusammen.

In den Liedern gehe es um seine Erlebnisse der vergangenen Zeit, sagte der Sänger. "Die Leute werden in der Lage sein, wirklich zu meinem Herz vorzudringen." Wann die Platte auf den Markt kommt, steht laut Bieber noch nicht fest. Er wolle, dass sie "perfekt" werde und daher nehme er sich die nötige Zeit. Zuletzt hatte Bieber 2012 eine Platte herausgebracht.

Zu seinem Privatleben sagte Bieber, er sei derzeit Single. Auf die Feststellung, dass jedes Mädchen in Amerika ihn haben wolle, antwortete er: "Ich glaube auch. Ich bin ein ziemlich glücklicher Typ."

Bieber, der jahrelang das Image des skandalfreien und netten Teenie-Stars pflegte, ist seit geraumer Zeit mit den Gesetzen auf Kriegsfuß. So wurde er im Juli vergangenen Jahres in Los Angeles zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt, weil er das Haus seiner Nachbarn mit Eiern beworfen hatte. Wegen eines wilden Straßenrennens in Miami Anfang des Jahres wurde er von der US-Justiz zudem zu einem Anti-Aggressions-Training und einer Geldstrafe verdonnert.

AFP

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