Polizei stoppt Teenie-Star

Bieber: Verfolgungsjagd mit Paparazzi

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Justin Bieber wurde nach einer Verfolgungsjagd mit Paparazzi von der Polizei gestoppt.

Los Angeles - Teenie-Star Justin Bieber ist wegen zu schnellen Fahrens auf einer Schnellstraße in Los Angeles von der Polizei angehalten worden.

Teenie-Idol Justin Bieber hat Ärger mit der Polizei wegen zu schnellen Fahrens. Der 18-Jährige wurde am Freitag auf einer Schnellstraße in Los Angeles von der Polizei angehalten und muss Strafe zahlen. Der Popsänger habe erklärt, er sei von Paparazzi verfolgt worden, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei.

So schnuckelig ist Justin Bieber

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Die Beamten waren von anderen Verkehrsteilnehmern gerufen worden, die von einer Verfolgungsjagd auf dem Highway 101 bei Studio City berichteten. Erlaubt ist auf der Strecke eine Geschwindigkeit von 65 Meilen (104 Kilometern). Die Polizei beobachtete mindestens einen weiteren Wagen, der zu schnell unterwegs war. Nach dessen Fahrer wird gesucht.

Ein Augenzeuge, der Stadtrat und frühere Polizist Dennis Zine, sagte, er habe gesehen, wie Biebers auffälliger Wagen, ein Fisker Karma, von fünf oder sechs anderen Autos verfolgt worden sei. Dabei sei eine Geschwindigkeit von mehr als 160 Kilometern pro Stunde erreicht worden. Auf dem Weg zur Arbeit sei Biebers Sportwagen hinter ihm aufgetaucht und Schlangenlinien gefahren, sagte Zine. Die Paparazzi hätten ihn verfolgt, dabei andere Autos geschnitten und auf dem Standstreifen überholt. Sowohl Bieber als auch die Paparazzi hätten mit ihren wilden Fahrmanövern das Gesetz gebrochen.

“Ich hätte ihn festgenommen“

“Die Fahrweise (von Bieber) war völlig rücksichtslos. Ich hätte ihn festgenommen, wenn ich ihn angehalten hätte“, sagte Zine. Bei ihm wäre er nicht nur mit einer Geldbuße davongekommen.

Es war nicht das erste Mal, dass der Sänger Ärger mit Paparazzi hat. Im Mai beschuldigte ihn ein Fotograf der Körperverletzung. Der Polizei zufolge kam es zu Handgreiflichkeiten, als der Paparazzo versuchte, Fotos von Bieber und seiner Freundin, Teenie-Schauspielerin Selena Gomez, zu machen.

dapd

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