Von Justin Biebers Mama produziert

Patrick Nuo drehte Anti-Abtreibungsfilm

+
Patrick Nuo verweilt zurzeit im australischen Dschungel.

New York - Justin Biebers Mutter ist gegen Abtreibung. Aus diesem Grund produziert sie einen Film, um junge Mütter zu unterstützen. Einer der Schauspieler war Dschungelcamp-Kandidat Patrick Nuo.

Die Mutter von Popsternchen Justin Bieber produziert in den USA einen Film zur Unterstützung junger Mütter und gegen Abtreibung. „Wir wissen beide aus erster Hand, wie wichtig die Arbeit von Beratungszentren für Schwangere ist“, sagte Pattie Mallette in einem kurzen Trailer zum Film „Crescendo“, der von Ende Februar an gezeigt werden soll.

Einnahmen aus dem Film sollen Beratungszentren zu Gute kommen, die jungen Schwangeren eine Alternative zur Abtreibung geben wollen. Mallette war selbst 17, als sie mit dem heutigen Plattenmillionär schwanger wurde. Die Beratungszentren sollten jungen Frauen helfen „die glauben, dass sie ansonsten von nirgendwo Hilfe bekommen“.

Trailer und Website enthalten nicht ein Wort zur Handlung des Kurzfilms. Auch die Schauspieler, darunter der Schweizer Sänger Patrick Nuo, sind nicht mit Rollennamen, sondern nur als „Schauspielerin“ und „Schauspieler“ benannt.

Dschungelcamp: Claudelle genießt das kühle Nass

Georgina muss zu ihrer siebten Dschungelprüfung in Folge antreten. Damit hat die Bachelor-Kandidatin Dschungelgeschichte geschrieben, den bisherigen Rekord geknackt und die bisherige Rekordhalterin, Sarah "Dingens" (sechs Prüfungen in Folge), vom Prüfungsthron gestoßen. Mehr Fotos und Videos rund ums Dschungelcamp finden Sie hier © RTL
Georginas neue Prüfung heißt "11 Sterne Hotel". Sonja Zietlow, Daniel Hartwich und Dr. Bob erklären der Ex-Bachelor-Kandidatin den Ablauf. © RTL
Georgina muss in einer heruntergekommenen und stinkenden Herberge in verschiedenen Zimmern jeweils eine bestimmte Anzahl von versteckten Sternen finden. Dafür hat sie jeweils zwei Minuten Zeit. Im Inneren des "Hotels" warten zudem viele landestypische Tiere auf sie. © RTL
Zuerst soll Georgina an der Rezeption einchecken. Doch dafür muss sie am gewaltigen Strauß vorbei. Dann gilt es, eine riesige Glühbirne aus der Fassung zu drehen, die ein großer Stern umringt. Erst wenn die Lampe aus der Fassung ist, darf Georgina den Stern an sich nehmen und den zweiten Stern suchen. Doch logischerweise ist es nach der ersten Aufgabe erst Mal dunkel und Georgina gibt die Suche in diesem Zimmer auf. © RTL
Im zweiten Zimmer liegen überall Schlangen herum, besonders das Bett ist voll von ihnen. Sonja Zietlow provoziert Georgina mit der Frage: "Magst du deine Finger nicht schmutzig machen?" Schließlich findet die Camperin doch noch beide Sterne und kann den Raum wieder verlassen. © RTL
Nun tritt sie in das dritte Zimmer ein. Ein Krokodil liegt auf dem Bett. Georgina: "Oh, mein Gott." Auch hier hängt der erste Stern oben an der Glühbirne und die muss vorher herausgeschraubt werden. Zielstrebig nimmt sie die Lampe heraus und es ergießt sich eine Ladung Kakerlaken ins Zimmer. Dann holt sie sich den ersten Stern und findet auch den zweiten. © RTL
Insgesamt holt Georgina sieben der elf Sterne und kehrt stolz ins Camp zurück. © RTL
Dort sitzen Claudelle, Joey und Patrick um das Lagerfeuer. Joey erzählt von seiner schlimmen Kindheit und seinem Vater, der ihn brutal misshandelt hat. © RTL
"Mein Vater ist ein bisschen krank in der Birne. Er hat sich immer zwei Mädchen gewünscht und die hat er nicht gekriegt. Da hat er gesagt, dieses Kind kommt vom Teufel. Deshalb hat er mich auch 14 Jahre nicht Joey genannt, sondern Dämon. Er hat mir auch diese vier Finger gebrochen! Weißt du, wenn man so was mitmacht, dann hat man irgendwann Despressionen. So mit 14 habe ich dann halt angefangen Alkohol zu trinken, Drogen zu nehmen und war echt fertig mit der Welt, wollte nicht mehr leben", erzählt Joey seine Geschichte. © RTL
Claudelle kann kaum glauben, was sie da hört. © RTL
Als Joeys Schilderungen immer grausamer werden, beginnt die Schauspielerin plötzlich zu weinen. © RTL
Claudelle ist von Joeys Geschichte sichtlich mitgenommen. © RTL
Da die Camp-Bewohner keine Uhren haben dürfen, tüftelt Arno an einer Alternative. Künftig wird die Zeit mit einer Mückenspirale gemessen. Bis eine Mückenspirale abgebrannt ist, vergehen zwei Stunden - daran kann sich die Nachtwache bei ihren Schichten orientieren. © RTL
Als Olivia und Iris schließlich nachts Wache schieben, hat die Transvestitkünstlerin eine Idee: "Wollen wir das Ding nicht bearbeiten? In dem wir da einfach was abbrechen und dann den Rest anzünden!" © RTL
Gesagt, getan: Iris bricht mehr als zwei Drittel der übriggebliebenen Uhr einfach ab und schmeißt diese ins Feuer. Olivia lacht schelmisch: "Das ist ja super. Die Zeit ist ja gleich um!" Und damit noch nicht genug: Olivia zündet auch noch das andere Ende der Uhr an und pustet kräftig, damit sie noch schneller abbrennt. © RTL
Olivia und Fiona müssen zur Schatzsuche antreten. Sie müssen Bambusstangen so zusammen schrauben, damit sie die gläserne Schatztruhe aus den Baumwipfeln herunterholen können. © RTL
Nach vielen Versuchen haben sie es endlich geschafft und können die Schatzkiste mit Schokoladenriegeln ins Camp schaffen. © RTL
Als es der Gruppe dann auch gelingt die Kiste zu öffnen, ist die Freude riesengroß. Fiona hält überglücklich die insgesamt acht Riegel in der Hand: "Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich freue! Ich steh so auf Schokolade!" © RTL
Olivia beurteilt ihre Mitstreiter in Sachen Erotik: "Silva hat den heißesten Body, aber man muss Abstriche machen im Genitalbereich (hält ihren kleinen Finger in die Höhe). Ich kann mir bei Silva auch gut vorstellen, dass er bei einem Orgasmus auch so blöd lacht." © RTL
Auch Klaus mischt mit: "Von der Handlichkeit ist Claudelle nach wie vor meine Favoritin. Man weiß ja nicht, ob man das vielleicht mal (macht eine Busengrabsch Handbewegung) testen kann!" © RTL
Arno geht dabei zunächst nach dem Ausschlussprinzip vor: "Was nie, nie, nie und nimmer gehen würde, wäre mit Georgina. Bevor das soweit ist, würde ich mich lieber erschießen. Claudelle wäre schon das, was mir Spaß machen würde!" © RTL
Jaja, Claudelle geizt auch nicht mit ihren Reizen... © RTL
Joey rastet im Dschungelcamp aus, weil er seit Tagen keine Schokolade bekommen hat und sich nichts sehnlicher wünscht als ein Snickers. © RTL
"Wir kriegen einfach zu wenig zum Essen. Ich hätte mir einfach öfters diese Show anschauen können. Warum habe ich mir denn einen Fernseher gekauft, ich Depp! Mein Herz hat jetzt wirklich entschlossen, dass ich morgen wieder ins Hotel fahre!", kündigt der 19-Jährige schließlich an. © RTL

Ganz offensichtlich spielt aber die schwere Kindheit von Ludwig von Beethoven eine Rolle. Auch der Name Beethoven fällt zwar nicht einmal auf der Website, der Trailer zeigt aber Kostüme aus der Zeit und als Musik ertönt der zweite Satz von Beethovens siebter Symphonie. Zu sehen ist ein kleiner Junge und seine erste Annäherung an die Musik. Beethoven hatte einen herrschsüchtigen, alkoholkranken Vater. Seine Mutter gebar zwar sieben Kinder, von denen aber nur drei überlebten. Crescendo nennt man das Anschwellen der Musik - wie es Beethoven gern nutzte.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.