Würden Sie das annehmen?

William und Kate suchen neue Angestellte: Anforderungen haben es in sich - Der royale Lohn jedoch eher weniger

Prinz William und Herzogin Kate suchen neue Angestellte. Royale Vergütung winkt für die Arbeit im Königshaus aber nicht.

  • Prinz William und Herzogin Kate suchen eine neue Haushaltshilfe.
  • In der Stellenausschreibung finden sich einige besondere Anforderungen.
  • Jetzt kam wohl auch ans Licht, wie hoch das Gehalt für die Arbeit im Kesington Palast ausfällt.

London - Stelle frei im Kensington Palace. Prinz William und Herzogin Kate suchen eine Haushaltshilfe. Doch, wer sich in der Hoffnung auf royalen Schick kurzentschlossen bewirbt, könnte eine unschöne Überraschung erleben. Trotz der Arbeit im noblen Rahmen, hält sich die Vergütung dafür offenbar in Grenzen.

Der neue Haushälter oder die neue Haushälterin soll dennoch einiges mitbringen. „Wir möchten eine erfahrene Person einstellen, die in den königlichen Residenzen hilft“, erklären die Royals in der Stellenausschreibung. „Sie werden die Verwaltung aller Haushaltsvorgänge unterstützen und vertreten proaktiv die leitende Haushälterin, bei derer Abwesenheit Sie die volle Verantwortung tragen“, beschreiben sie die Position weiter.

Royals suchen Mitarbeiter im Palast: Das fordern Kate und William von den Bewerbern

Das Königshaus lässt auch wenig über die Persönlichkeit offen, die sie sich als Haushaltskraft wünschen: „Sie denken organisiert und sind stolz auf das, was sie tun. Sie sollten in der Lage sein, abwechslungsreiche Arbeitsbelastung zu bewältigen, Initiative zeigen und zufrieden damit sein, flexibel zu arbeiten, was auch Reisen mit einschließt.“

Arbeit für die britischen Royals: Königshaus spricht Warnung aus - „Diskretion von größter Bedeutung“

Dieses Anforderungsprofil lässt erahnen, die Arbeit im Palast ist durchaus fordernd. Darüber hinaus warnen die Royals: „Die Wahrung der Vertraulichkeit und die Haltung von Diskretion sind von größter Bedeutung.“ Interna aus dem engsten familiären Kreis möchten sie offenbar nicht an die Öffentlichkeit getragen sehen. Meghan Markle hatte diese Erfahrung einst machen müssen. Fotos vom Inneren des Palasts veröffentlichen sie beispielweise fast nie.

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The Duke and Duchess of Cambridge are delighted to share new photographs of their family with @DavidAttenborough. The photographs were taken earlier this week in the gardens of Kensington Palace, after The Duke and Sir David attended an outdoor screening of Sir David’s upcoming feature film 🎞️ ‘David Attenborough: A Life On Our Planet’. With a shared passion for protecting the natural world, they continue to support one another in their missions to tackle some of the biggest environmental challenges our planet faces. This includes working together on The @EarthshotPrize 🌍 the most prestigious global environment prize in history – further details of which will be shared in the coming weeks. When they met, Sir David gave Prince George a tooth from a giant shark 🦷 the scientific name of which is carcharocles megalodon (‘big tooth’). Sir David found the tooth on a family holiday to Malta in the late 1960s, embedded in the island’s soft yellow limestone which was laid down during the Miocene period some 23 million years ago. Carcharocles is believed to have grown to 15 metres in length, which is about twice the length of the Great White, the largest shark alive today.

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Was verdienen die Angestellten der Royals? Gehalt fällt wohl nicht gerade königlich aus

Flexible Arbeitszeiten, viel Verantwortung und ein Diskretions-Versprechen - die drei Kernpunkte lassen eine gehobene Stellung vermuten. Der Lohn dafür, der britische Mirror will ihn in Erfahrung gebracht haben, spricht jedoch eine andere Sprache. Bei 19.140 Pfund soll das Jahres-Einstiegsgehalt liegen. Das entspricht umgerechnet 1.757 Euro im Monat.

Freilich kann man aber immerhin davon ausgehen, dass Kost und Logis für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Palast frei sind. Sollten jedoch Miete und andere Fixkosten doch nicht vom Königshaus getragen werden, bleibt am Ende des Monats wohl selten etwas vom „royalen“ Lohn übrig. Den neuen Ring von Herzogin Kate könnte man sich mit einem Monatsgehalt wahrscheinlich nicht leisten. (moe) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Joe Giddens/PA Wire/dpa

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