Nach der Geburt am Set

Kate Winslet war ein "Marshmallow mit Eutern"

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Kate Winslet kann hervorragend über sich selbst lachen.

Los Angeles - Nur wenige Wochen nach der Geburt ihres Sohnes stand Schauspielerin Kate Winslet schon wieder vor der Kamera. Humorvoll berichtet sie in einem Interview, wie sie sich fühlte.

Das war gleich eine doppelte Herausforderung: In "Divergent" (dt.: "Die Bestimmung"), der Hollywood-Verfilmung der erfolgreichen gleichnamigen Science-Fiction-Buchreihe, spielt Kate Winslet erstmals die Böse. Während der Dreharbeiten war Schauspielerin schwanger, im Dezember kam dann Sohnemann Bear auf die Welt - Nachwuchs Nummer drei.

Naturgemäß hatte der Körper der Oscar-Gewinnerin einige Veränderungen durchgemacht, die auch nicht zu kaschieren waren. "Es war ein wenig, wie wenn man versucht eine Kuh in eine Zwangsjacke zu stecken", erinnert sich die 38-Jährige an die ersten Post-Baby-Kostümproben. "Ich fühlte mich wie ein seltsames und absurdes Marshmallow mit Eutern."

Die für ihren selbstironischen Humor bekannte "Titanic"-Darstellerin fährt in dem Interview mit Entertainment Weekly fort: "Ich freute mich unheimlich, dass mir die Kostüme alle noch passten - außer in der Brustregion, die um etwa einen Meter erweitert werden musste." Ihre Sinne seien während der Schwangerschaft wie benebelt gewesen. Nach der Geburt seien sie jedoch wieder zum Leben erwacht. 

Der erste Teil der Trilogie, die Ähnlichkeiten mit den "Tributen von Panem" aufweist, soll im April in die deutschen Kinos kommen. Die Fortsetzung der Serie, in der US-Nachwuchs-Star Shailene Woodley die Hauptrolle spielt, ist bereits in Planung.

hn

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