Kekilli: Endlich keine Klischeebesetzung

+
Sibel Kekilli

Hannover - Die deutsch-türkische Schauspielerin Sibel Kekilli (30) freut sich darüber, dass ihre neue Rolle als “Tatort“- Ermittlerin keinen Migrationshintergrund hat.

“Ich habe eine Rolle, die Sarah Brandt heißt und nicht Aysche Yilmaz. Das finde ich wirklich klasse“, sagte die Schauspielerin (“Gegen die Wand“, “Die Fremde“) der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ vom Donnerstag. Sie wolle nicht ständig auf das Rollenklischee als Türkin reduziert werden. Ihre neue Rolle hält Kekilli für eine willkommene Herausforderung. “Der “Tatort“ ist eine Institution im deutschen Fernsehen. Den gibt es seit 40 Jahren, den sehen so viele Menschen, der bleibt in den Köpfen hängen.“ Erstmals ist Kekilli im Kieler “Tatort“ (NDR) an der Seite von Axel Milberg am 24. Oktober zu sehen.

Rangliste: Die beliebtesten "Tatort"-Kommissare

Rangliste: Die beliebtesten "Tatort"-Kommissare

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.