Schauspieler gesteht

Branagh: "Wallander macht mich depressiv"

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Der britische Regisseur und Schauspieler Kenneth Branagh

Berlin - Wenn Kenneth Branagh länger als drei Wochen am Stück als schwedischer Kommissar Wallander vor der Kamera steht, wird er depressiv. Zwei Sachen machen ihm beim Dreh nämlich besonders zu schaffen.

Dem Schauspieler Kenneth Branagh schlägt seine Rolle als schwedischer Kommissar Wallander aufs Gemüt. „Ich kann immer nur etwa drei Wochen Wallander drehen - sonst macht er mich depressiv“, sagte der 52-Jährige der „Bild“-Zeitung (Samstagausgabe). „Das dunkle Schweden und diese seltsamen Geräusche, die 'Du wirst sterben' flüstern!“ Am Wochenende sei er immer zu Blumen- und Gartenausstellungen gefahren, um bunte Farben zu sehen.

Auch mit Enge komme er nicht klar. „Aufzüge zum Beispiel. Tauchen im Meer. Oder Filme wie 'Lebendig begraben' - da bekomme ich Panik.“ Branagh („Henry V“) ist im Ersten unter anderem am 30. Dezember und am 6. Januar (jeweils um 21.45 Uhr) in der Wallander-Krimireihe zu sehen.

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dapd

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