Kesici: „Daniel sollte sich erkundigen!“

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Nach seiner Tour in Osteuropa arbeitet Martin Kesici an einer neuen CD.

München - Das Buch des „Star-Search“-Siegers Martin Kesici schlägt hohe Wellen: Darin rechnet er mit Castingshows ab. DSDS-Kultifgur Daniel Küblböck hält das für eine Frechheit (wir berichteten). Jetzt kontert Kesici.

Martin Kesici, der Autor des Enthüllungs-Buches „Sex, Drugs&Castingshows“ wurde als Gewinner der Sat.1-Sendung „StarSearch“ berühmt. Nach seinem Nummer 1-Hit „Angel of Berlin“ geriet er in Vergessenheit. Heute wettert er gegen das Castingshow-Business. Sein Vorwurf: Die Teilnehmer würden verheizt und ausgebeutet werden. Daniel Küblböck hat Kesicis Buch in einem Interview mit tz-online als „eine Frechheit“ bezeichnet. Küblböck weiter: „Für mich ist Martin Kesici ein verbitterter Teilnehmer, der am Ende nicht den Ruhm bekommen hat, den er sich erhoffte.“ Diese Vorwürfe lässt Kesici nicht auf sich sitzen:

Was sagst du zu den Äußerungen von Daniel Küblböck über dein Buch?

Kesici: Der Daniel hat das Buch gar nicht gelesen, sonst würde er nicht sowas erzählen. Ehrlich, der wäre selber in anderen Ländern gar nicht durch das Pre-Casting gekommen. Er konnte damals bei DSDS nichts, außer eine dämliche Show abziehen. In den anderen Ländern geht es tatsächlich ums Singen und nicht darum sich zum Clown zu machen.

Wie meinst du das?

Kesici: Ganz einfach, Daniel Küblböck und seine Preformance sind schuld daran, dass wir bei den Castingshows danach nicht mehr ernst genommen wurden. Er hat die Talentsuche zu einer Clownnummer gemacht, die mit Singen nichts zu tun hat. In Amerika, England geht es nur darum gut zu singen, dort werden die richtigen Stars geboren.

Wie denkst du persönlich über Daniel?

Kesici: Er hat schon eine Entwicklung durchgemacht. Damals habe ich ihn als Beleidigung für alle Sänger gesehen. Er konnte einfach nicht singen! Ich finde nur, bevor man über andere redet, sollte man sich vorher erkundigen. Ich mache Karriere und war in den letzten Jahren auf Tour. Ich lebe sehr gut von meiner Musik. Ich muss mich auch nicht ständig ändern. Ich bin Rockmusiker und bleibe mir selber treu. Das hat mit Facetten gar nichts zu tun.

Martin Kesici: Bilder der letzten Jahre

Nach dem ersten Platz bei Star Search kam die Medienpräsenz. © dpa
Auch heute noch auf der Siegerstraße... © dpa
Finalisten bei Star Search. © dpa
Zu Gast bei Stefan Raab. © dpa
Viertelfinale Star Search © dpa
Martin Kesici hat sich äußerlich kaum verändert. © dpa
Star mit Wiedererkennungseffekt © riva
Rocker aus Leidenschaft. © Marcus Ewers
Martin Kesici ist ernst geworden. © riva
„Ich bin meinen Weg gegangen“, sagt er.  © Marcus Ewers
„Angel of Berlin“ war sein erster Nummer-Eins-Hit © Ralf Strathmann

Was glaubst du, wo du ohne Castingshows wärst?

Kesici: Das kann ich nicht sagen, natürlich war „StarSearch“ eine Plattform, um bekannt zu werden. Ich bin ein Musiker, der in den 80er Jahren seine ersten Schritte gemacht hat. Da dachten wir noch, wir spielen, was das Zeug hält und irgendwann kommt ein Manager, der uns groß rausbringt. Das war halt nicht so.

Hast du deshalb bei „StarSearch“ mitgemacht?

Kesici: Nein, eher aus Neugier, Langeweile - wirkliche Erwartungen hatte ich keine. Über den Vertrag habe ich mir auch keine Gedanken gemacht, es war ein Anwalt da. Später hat sich herausgestellt, dass er von Sat.1 gekauft war. Viele Paragraphen wurden verharmlost. Wir hatten ja auch nur sechs Wochen, um alles durch zu bringen. Andere haben da viel mehr Zeit. Dann war ich auf einmal der Gewinner.

War das so schlimm?

Kesici: Das nicht. Was mich gestört hat, war, dass ich meine eigenen Songs nicht schreiben durfte. Ich hatte kein Mitspracherecht, das fand ich sehr hart. Nach dem Vertrag war ich vom Fernsehbildschirm verschwunden und auf einmal wusste keiner mehr, dass meine Karriere weiter ging. Natürlich bin ich in ein Loch gefallen. Aber das hielt nicht lange an.

Casting-Shows: Was wurde aus den Gewinnern?

Mehrzad Marashi gewann die siebte Ausgabe von DSDS, in deren Finale er sich gegen Menowin Fröhlich durchsetzte. Sein eigens für ihn komponierter DSDS-Song "Don't Believe" erreichte zwar Platz eins in den deutschen Charts. Doch danach hielt sich auch sein Erfolg in Grenzen. Eine geplante Tournee im August 2010 musste wegen zu geringer Nachfrage abgesagt werden. Ende 2011 veröffentlichte er digital die Single "Eine Nacht", jedoch erreichte diese keine Chartplatzierung © dpa
Der Gewinner der 6. Staffel von Deutschland sucht den Superstar, Daniel Schumacher, kündigt für das Frühjahr 2012 sein drittes Album an. © dpa
Hätten Sie sie erkannt? Florence Joy ist die „Star Search“ Gewinnerin 2004. Nach einem Plattenvertrag mit Universal Musik machte sie weiter Musik. Daneben trat sie im Fernsehen auf. Seit 2008 ist die junge Sängerin verheiratet. © dpa
Star Search kürte gleich mehrere Gewinner. Maureen Sauter war das beste Model. Gehört hat man von einer großen Laufsteegkarriere nichts. © dpa
Star Search Gewinner 2004. (v. Links) Oliver Beerhenke (Comedian), Maresa (Music Act 10-15), Oliver Tienken (Model), FlorenceJoy Büttner und Moderator Kai Pflaume © dpa
Sie waren die Gewinner der ersten Castingshow im Deutschen Fernsehen. No Angels landeten danach mit „Daylight in your Eyes“ ihren ersten großen Hit. Anfänglich lief Popstars auf RTL2. Die Truppe hat sich inzwischen getrennt, wieder zusammengetan - ein Ende ist nicht in Sicht. © dpa
Jessica Wahls ist inzwischen Mutter, wurde für den Playboy abgelichtet und hat für Neckermann ihre eigene Modelinie „Mäuselinchen“ entworfen. © dpa
Lucy Diakowska outete sich als „Lesbe“. Sie verfolgt erfolgreich ihre Solokarriere. Neben Musicalauftritten singt sie für Disney. © dpa
Mit den No Angels hat sie ein neues Album herausgebracht: Nadja Benaissa. © dpa
Sandy Mölling ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Moderatorin. Zuletzt war sie auf SAT1 zu sehen. © dpa
Alexander Klaws ist der erste DSDS - Gewinner. 2004 setzte er sich gegen die Konkurrenten durch. So richtig wollte es mit der Musikkarriere nicht klappen. Heute singt er in Musicals. © dpa
Thomas Godoj gewann 2008 bei DSDS. Er arbeitet als Sänger und geht demnächst auf Tour. © dpa
Tobias Regner - nach seinem Sieg 2006 ist er immer noch im Musikgeschäft. Zuletzt spielte er auf einem Konzert gegen Kinderarmut. © dpa
Auch für die Gewinnerin von 2004 blieb die ganz große Karriere ein Traum. Elli Erl spielt heute in Clubs und Cafés. © dpa
Vincent Raven wollte der neue Uri Geller werden. 2008 gewann er die gleichnamige Show. Er tritt gemeinsam mit seinem Raben Corax als Magier auf. Auf seiner Homepage findet man alles rund um die Magie. © dpa
Er gewann beim Star Search 2003 einen Plattenvertrag. Sein Lied “Angel of Berlin“ landete auf Platz 1 der Charts. Danach wurde es ruhig um ihn. Jetzt rechnete er mit dem Castingwahn ab. “Sex, Drugs & Castingshows“ erschien im September 2009 als Buch. Im Januar 2012 zog Kesici in den RTL-Dschungel - und zog nach wenigen Tagen freiwillig wieder aus. © dpa
2002 hieß der Gewinner bei den Popstars Bro`sis. Nach der Trennung 2006 und dem gescheiterten Comback 2008 hat man von der Gruppe nicht mehr viel gehört. © dpa
Giovanni Zarella blieb zumindest im Gespräch. Die Schwangerschaft seiner Frau, Jana Ina, wurde als Doku-Soap auf Pro7 gezeigt. © dpa
Monrose gewannen 2006 bei den Popstars. Inzwischen hat sich die Girlie-Band getrennt. Ihre CD “Walking away“ erschien erst gar nicht auf dem Markt. Trotzdem erhielten sie den “Comet2009“ als „Beste Band“ © dpa
Sie gewannen 2004 bei Popstars und trennten sich 2005 und versuchen sich, erfolglos, als Solokünstler. Markus Grimm schrieb gemeinsam mit Martin Kesici, „Sex, drugs & Castingshows“. © dpa
Overground waren 2003 die Gewinner bei Popstars. Die Gruppe gibt es heute noch. Seit der Sänger, Fabrizio Levita, die Band verließ, hört man kaum noch etwas von ihnen. © dpa
Gleichzeitig mit Overground wurde bei Popstars 2003 die sexy Girlband Preluders gefunden - sie verdrehten bis 2006 den Jungs die Köpfe. Wegen mangelnden Erfolgs lösten sie sich auf. © dpa
Vor einem Jahr gewannen „Queensberry“ bei den Popstars. 2009 wurden sie mit einem „Comet“ ausgezeichnet. © dpa
2007 hießen die Gewinner Room2012. Ihr letztes Album erschien 2008. Nebenbei nahmen sie bei Castingshows wie Stefan Raabs „SSDSSSWEMUGABRTLAD“ teil. © dpa
Was Stephan Raab anfasst hat Erfolg. 2004 gewann Max Mutzke bei „SSDSGPS“. Auch heute feiert er noch mäßigen Erfolg. © dpa
Bei „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ gewann Stephanie Heinzmann. In diesem Jahr wurde sie mit dem „Comet“ ausgezeichnet. Als beste Sängerin. © dpa
Barbara Meier wurde 2007 „Germany´s Next Top Model“. Sie ist inzwischen „Eine“ von vielen. Demnächst möchte sie nach New York. © dpa
Jennifer Hof gewann 2008. Von einer ganz großen Modelkarriere keine Spur. Hier beim Musical „Tanz der Vampire“ © dpa
Lena Gercke ist die erste Gewinnerin von Germany´s next Top Model. 2006 war die Idee noch frisch und neu. Sehnte man sich doch nach einer Nachfolgerin für Claudia Schiffer oder Heidi Klum, die inzwischen Mütter sind. © dpa
Sara Nuru ertrug eine Menge in der Staffel 2009. Größtes Vorurteil in den Shows war, dass dunkelhäutige Models sich nicht wirklich durchsetzten könnten. Sara hat jetzt die Chance, ihnen das Gegenteil zu beweisen! © dpa
Eddie Leo Schruff (Mitte) gewann 2003 bei „Die Deutsche Stimme“ vom ZDF. Heute arbeitet der ehemalige Sportlehrer mit Kindern. Singen gehört aber nach wie vor zu seinen Leidenschaften. © dpa
Michael Hirte war der Gewinner in „Supertalent 2008“. Heute ist er bekannt als „Mann mit der Mundharmonika“. Meist gibt er Weihnachtskonzerte und tingelt durch Deutschland. © dpa
Dennis Jauch gewann 2007 in „You Can dance“ auf Sat1. Er unterrichtet heute in der elterlichen Tanzschule. © dpa
„Ich Tarzan, du Jane“ - hinter dem nicht besonders intelligenten Titel verbarg sich eine gute Idee. Anton Zetterholm und Elisabeth Hüber gewannen in der Castingshow, ihre Rollen in dem Disneymusical „Tarzan“ © dpa
Für „Wickie und die starken Männer“ wollte Michael „Bully“ Herbig Gesichter, die unbekannt sind, aber den Zeichentrickfiguren entsprechen. In seiner Castingshow hat er sie gefunden. Jörg Moukkadam (v. links), Mike Maas, Christian Koch, Nic Romm, Partick Reichel und Olaf Krätke. © dpa
So berühmt wollten sie werden: Kenny (2005), U_gin (2006), Dennis (2007) und Georgina (2008) gewannen bei ViVa den „Dance Star“. Wie weggezaubert, Jan Becker. Er gewann bei Uri Geller 2009. Auch von Pierre, der 2002 bei RTL II zum „Teenstar“ wurde, hörte man nichts mehr. © dpa
Bald ein alter Schuh? „Energetix, die   „Germany´s next Showstars“ wurden, müssen sich noch beweisen. Fame Academy Gewinner, „Become One“ schafften es nicht. Sabrina Frank hat in (Mission) Hollywood noch nicht Fuß gefasst. Die Einschaltquoten bei RTL waren schlecht. © dpa
Auch KI.KA zog mit. Die Gewinner „Beste Stimme“ Selina (2006) und Jenny (2007) dürfen irgenwann beweisen, wie gut sie sind. Besser hoffentlich als Ricardo Marinello, er gewann 2007 beim „Supertalent“ und....verschwand aus der Öffentlichkeit (Symbolbild). © dpa

Wie denkst du über die Fernsehpräsenz?

Kesici: Es war Mittel zum Zweck. Am Ende wollte ich mich nicht den Massen anpassen. Ich bin meinen eigenen Weg gegangen, ohne den Zwang der Musikindustrie, die einfach auf Kommerz ausgerichtet und zu schnellebig ist. Ich wollte mein Ding machen und mir keine Hintertüre offenhalten. Das sind kurzweilige Trends, ich mache Musik aus Leidenschaft.

Also hat dir die Castingshow am Ende doch nur Vorteile gebracht. Warum dann das Buch? Es ist ja eine Abrechnung.

Kesici: Auf der einen Seite ist es natürlich eine Abrechnung. Der Druck ist sehr hoch. Man befindet sich in einem Strudel, wird gelenkt, gepusht, man kommt nicht zum Nachdenken. Erst, wenn alles vorbei ist, wenn der Erfolg, den man sich erhofft nicht kommt, dann fällt man in dieses Loch. Ich mache viel Jugendarbeit, in Heimen und auch im Gefängnis. Viele Teenies glauben heute fest daran, dass sie reich und berühmt werden, wenn sie bei so einer Show mitmachen. Davor wollte ich sie bewahren. Heute wird in den Verträgen nicht von Sängern, sondern von Dokuserien-Darstellern gesprochen. Das soll den Jugendlichen klar werden, auch wenn es sie nicht abhalten wird.

Daniel Küblböck: Bilder seiner Karriere

Am Anfang der Karriere. Daniel Küblböck gemeinsam mit Dieter Bohlen und Juliette (2. Platz DSDS) © dpa
Mit Carsten Spengemann. Von dem Moderator hat man schon lange nichts mehr gehört und gesehen. © dpa
„Was bin ich?!“ Daniel hatte oft Auftritte in verschiedenen Fernsehformaten. Meist als Gaststar. © dpa
Ein bißchen verrückt war er immer. „Gerade das macht mich aus!“ sagt der junge Künstler von sich selber. © dpa
Ein Teenager wird langsam erwachsen. Vom „Milchbubi“.... © dpa
....zum jungen, reifen Mann. Daniel hat viele Menschen überrascht. © dpa
Mit Drag-Queen Olivia Jones bei der Premiere von „Holiday on Ice“. © dpa
Jazz ist heute seine große Leidenschaft. Daniel hat Gesangsunterricht genommen und sich weiter entwickelt. © dpa
Daniel Küblböck und Olivia Jones. © dpa
Kaum zu erkennen. Daniel Küblböck ist erwachsen geworden. © dpa
Legér und offen präsentiert sich der junge Star. © dpa
Die Zeiten sind vorbei. Ein verrückter, junger Teenager spaltet die Nation. © dpa
Da konnte Gunther Grass nur noch staunen. Daniel Küblböck toppte ihn bei den 100 wichtigsten Deutschen. © dpa
Daniel Küblböck präsentiert sein Buch. © dpa
Welcher knapp 18 Jährige hat das schon geschafft? „Ich lebe meine Töne“ ist das erste Buch des Sängers. © dpa
Zur 200. Folge von „St. Angela“ spielte Daniel eine Gastrolle. © dpa
„Ich bin ein Star, holt mich heraus“ dafür ging Daniel Küblböck bis an seine Grenzen. „Ich wollte es damals machen!“ der junge Mann bereut seine Teilnahme nicht. © dpa
Eine Weile tauchte Daniel unter um sich neu zu orientieren. © dpa
Gurkenlaster - das gehört zu den Un-Worten für Daniel. Ohne Führerschein nahm er einem Gurkenlaster die Vorfahrt. © dpa
Er hatte Glück im Unglück. Daniel wurde nur leicht verletzt. © dpa
Ganz ohne Konsequenzen blieb der Ausflug ohne Führerschein nicht. Daniel wurde zu 250.000 Euro und 8 Sozialstunden verurteilt. © dpa

Wie sieht deine Zukunft aus?

Kesici: Ich bringe Ende des Jahres meine neue CD raus. Vielleicht komm‘ ich auch wieder ins Fernsehen, dann sehen die Leute, dass es mich noch gibt. Danach gehe ich sicherlich wieder auf Tour, ich bin gut ausgebucht, auch in Zukunft.

Tanja Lugert

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