Klage gegen Lady Gaga wegen Japan-Hilfe

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Wegen ihres Spendenaufrufs für die Erdbebenopfer in Japan ist Lady Gaga verklagt worden.

Detroit - US-Sängerin Lady Gaga ist im Zusammenhang mit einem Spendenaufruf für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Japan verklagt worden. Was eine Anwältin dem Superstar vorwirft:

In einer in der Stadt Detroit eingereichten Klageschrift heißt es, Lady Gaga führe ihre Fans mit ihrem Spendenaufruf im Internet in die Irre. Auf der Webseite der Sängerin werden Armbänder mit der Aufschrift “We Pray For Japan“ (“Wir beten für Japan“) für fünf Dollar zum Verkauf angeboten. Besucher der Internetseite haben auch die Möglichkeit, eine zusätzliche Summe zu spenden. Der gesamte Erlös komme ohne Umweg der japanischen Hilfsaktion zugute, heißt es.

In der am Freitag eingereichten Klage heißt es, auf den Kaufpreis für die Armbänder kämen eine Mehrwertsteuer und Versandkosten in Höhe von knapp vier Dollar. Die in Detroit ansässige Anwältin Alyson Oliver erklärte, sie glaube nicht, dass alle Einnahmen den Erdbebenopfern zufließen würden. Sie forderte eine Buchführung.

dapd

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