Kinofilm "Werk ohne Autor"

Koch schwärmt von Arbeit mit Henckel von Donnersmarck

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Schauspieler Sebastian Koch am Rande der Buchmesse in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv

"Werk ohne Autor", der Kinofilm nach einem Drehbuch von Florian Henckel von Donnersmarck, hat bei Schauspieler Sebastian Koch starke Eindrücke hinterlassen. Der Wahlberliner ist von seiner Kooperation mit dem Oscarpreisträger begeistert - verrät aber noch nicht zu viel.

Frankfurt/Main (dpa) - Der Schauspieler Sebastian Koch schwärmt von seiner Zusammenarbeit mit Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck für den Kinofilm "Werk ohne Autor". Der 43-Jährige habe eine große Sensibilität und Intelligenz, sagte der Wahlberliner.

"Florian ist ein ganz wunderbarer Regisseur, der sich Zeit nimmt für die Dinge, die er tut. Ähnliches habe ich auch mit Steven Spielberg erlebt, man hat bei Florian den Raum sich zu entwickeln", so Sebastian Koch über Henckel von Donnersmarck. Er wünsche sich sehr, dass der Film ebenso erfolgreich wie "Das Leben der Anderen" werde, für den Henckel von Donnersmarck 2007 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.

Die Dreharbeiten für "Werk ohne Autor" fanden zwischen April und August in Berlin, Sachsen und Nordrhein-Westfalen statt. Das Drehbuch, das Henckel von Donnersmarck selbst geschrieben hat, sei "sehr intelligent und emotional", sagte der mehrfache Grimme-Preisträger Koch. "Wenn der Film so gut ist wie das Buch, dann haben wir alle etwas Großes geschaffen." Zur Handlung wollte der 54-jährige Koch aber nichts verraten. Bekannt ist, dass es um den jungen Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) geht, dem auch nach der Flucht in die BRD seine Kindheits- und Jugenderlebnisse aus der NS- und SED-Zeit keine Ruhe lassen.

Termine für Kochs Weihnachtslesetour

Pressemitteilung zum Drehstart

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