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Königin Máxima überwacht das Taschengeld ihrer Töchter: „Weg ist weg“

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Von: Larissa Glunz

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Königin Máxima blickt zu ihren Töchtern Alexia, Ariana und Amalia, die neben ihr stehen (Symbolbild).
Königin Máxima bringt ihren Töchtern schon früh den richtigen Umgang mit Geld bei (Symbolbild). © Hollandse Hoogte/Imago

Königin Máxima der Niederlande setzt in Sachen Erziehung auf strenge Regeln. Das Taschengeld ihrer Töchter behält sie genau im Blick.

Rotterdam – Egal ob man in einer Doppelhaushälfte oder, wie im Fall von Königin Máxima (50), in einem Palast wohnt, das Thema Taschengeld kommt in jeder Familie früher oder später auf den Tisch. Als Mutter dreier Töchter hat es sich auch die niederländische Regentin zur Aufgabe gemacht, den richtigen Umgang mit Geld an ihren Nachwuchs weiterzugeben. 

Obwohl das niederländische Königshaus ein beachtliches Vermögen in Millionenhöhe besitzt, haben König Willem-Alexander (54) und Gattin Máxima immer ein waches Auge auf die Haushaltskasse und die Ausgaben ihrer Töchter. Kronprinzessin Amalia (18) und ihre beiden jüngeren Schwestern Alexia (16) und Ariane (14) werden von ihren Eltern mit einer kleinen Finanzspritze unterstützt. Wie sie ihr Taschengeld ausgeben, dürfen die Teenagerinnen wohl selbst entscheiden, was Máxima zufolge besonders lehrreich sein kann.
Wie Königin Máxima reagiert, wenn das Taschengeld ihrer Töchter verbraucht ist, weiß 24royal.de*.

Im Rahmen der „Money Week“ besuchte Königin Máxima die Radio-Show „Start met Fernando“ und gab den ein oder anderen Finanztipp für Eltern zum Besten. Wenn es um Geld geht, setzt sie auf Strenge, wie sie Moderator Fernando Halman (41) anvertraute. „Taschengeld ist Lehrgeld. Es ist gut, wenn du in diesem Lebensabschnitt Fehler machst. Daraus lernst du: Weg ist weg.“*24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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