Kristen Stewart: Kein braves Püppchen

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Kristen Stewart hatte anfangs Probleme mit dem Starrummel.

München - Kristen Stewart kann sich über ihren Erfolg nicht beklagen. In einem Interview erklärte die Schauspielerin kürzlich, wie sie mit dem Starrummel zurechtkommt.

Schauspielerin Kristen Stewart hat sich in der Anfangsphase der “Twilight“-Hysterie mit der großen Aufmerksamkeit schwergetan. “Es ist immer schwer, wenn die Leute schon Erwartungen an dich haben, bevor du überhaupt den Mund aufgemacht hast“, sagte die 21-Jährige der “Süddeutschen Zeitung“ (Montagausgabe). Alle hätten von ihr erwartet, dass sie immer nett lächeln und die Werbetrommel rühren würde, “statt zu sagen, was ich denke. Aber so war ich eben nicht.“

"New Moon": Zweiter Teil der "Twilight"-Saga

Darum geht es in „New Moon“, dem zweiten Teil der „Twilight“-Saga: Endlich scheinen Bella und ihr geliebter Vampir Edward glücklich vereint, da gerät im zweiten Band der Saga ihre neue schöne heile Welt aus den Fugen. © Concorde Filmverleih
Mädchen-Schwarm Robert Pattinson alias Edward sieht sich gezwungen, seine Bella (Kirsten Stewart) zu verlassen, weil er meint, sie nur so vor sich und vor allem seiner Vampir-Familie schützen zu können. © Concorde Filmverleih
Bis beide am Ende zum nächsten (vorläufigen) Happy End finden, muss Bella ein tiefes Jammertal durchschreiten. Einzig ihr Jugendfreund Jakob Black (Lautner und damit Mädchen-Schwarm Nummer 2 des Films) schafft es, sie zumindest zeitweise aus ihren Depressionen zu befreien. © Concorde Filmverleih
Doch was muss Bella feststellen: Nicht nur ihre große Liebe Edward ist kein normaler Mensch. Auch der Indianerjunge Jakob ist inzwischen eine Art Monstrum geworden, das sich zunächst eben wegen seiner Abartigkeit auch von ihr zurückziehen will. © Concorde Filmverleih
Dabei ist er im Gegensatz zu den potenziell Menschen mordenden Vampiren ein “gutes Monster“, nämlich eine Art Werwolf, der sich nur zu dem einen Zweck in die vierbeinige Beste verwandelt, um Menschen eben vor den “kalten Wesen“, wie Edward einer ist, zu beschützen. Bella ist - soviel weiß die Fangemeinde seit dem ersten Band beziehungsweise dessen Verfilmung - ja schon lange klar, dass sie nicht ganz normal sein kann. © Concorde Filmverleih
Schließlich kann Edward die Gedanken von allen Menschen hören, nur ihre nicht. Entsprechend ist sie nicht sonderlich erstaunt, als sie Jakobs Rätsel löst, was wiederum dazu führt, dass sie Zugang zu seiner Gruppe erhält. © Concorde Filmverleih
Schließlich kann Edward die Gedanken von allen Menschen hören, nur ihre nicht. Entsprechend ist sie nicht sonderlich erstaunt, als sie Jakobs Rätsel löst, was wiederum dazu führt, dass sie Zugang zu seiner Gruppe erhält. © Concorde Filmverleih
Weil sie sich aber laufend in riesige Werwölfe verwandeln und außerdem eine übernatürlich hohe Körpertemperatur haben, laufen sie meist mit nacktem Oberkörper herum. © Concorde Filmverleih
Die Zuschauer - wohl wiederum wie im der Verfilmung des ersten Bandes meist Zuschauerinnen - bekommen also eine heftige Dosis durchtrainierte Sixpacks zu sehen. © Concorde Filmverleih

Mittlerweile setze sie sich weniger unter Druck, sei in Interviews entspannter und mehr sie selbst. “Brav die Beine übereinander schlagen und einen Schmollmund machen, das ist aber immer noch nicht mein Ding.“ Der vorletzte Film der “Twilight“-Serie - “Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht (Teil eins)“ - ist in der vergangenen Woche in den deutschen Kinos angelaufen.

dapd

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