Jüngste Self-Made-Milliardärin

Darum ist Kylie Jenner auf dem "Forbes Cover"

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Kylie Jenner hat mit 20 Jahren schon ein riesiges Vermögen angehäuft. 

Reality-TV-Star Kylie Jenner (20) steht kurz davor, Mark Zuckerberg den Rang abzulaufen. Ein paar Dollar fehlen aber noch, um die Milliardenmarke zu knacken.

Los Angeles - Kylie Jenner steht laut Schätzungen des Wirtschaftsmagazins "Forbes" kurz davor, die jüngste Milliardärin aller Zeiten zu werden, die ihr Geld selbst verdient hat.

Das schreibt das Magazin in seiner Augustausgabe, in der es die "reichsten Self-Made-Frauen" vorstellt und Jenner auf dem Cover abbildet.

Die Halbschwester von Kim Kardashian verfügt laut der Berechnungen der "Forbes"-Redakteure zurzeit über ein Vermögen von 900 Millionen US-Dollar (rund 770 Millionen Euro). Davon sollen 800 Millionen Dollar (rund 685 Millionen Euro) der Wert ihrer Kosmetikfirma Kylie Cosmetics sein und 100 Millionen Dollar (rund 86 Millionen Euro) die Einnahmen aus Fernsehauftritten und Werbeverträgen.

Reality-TV-Star Kylie Jenner auf dem "Forbes"-Cover

Jenner selbst postete ein Foto des "Forbes"-Covers auf ihrem Instagram-Account und schrieb dazu: "Wow. Ich kann nicht glauben, dass ich gerade mein eigenes Forbes-Cover poste. Danke für diesen Artikel und die Anerkennung." Sie ist die Tochter von Kris und Caitlyn Jenner und gehört in den USA zu den bekanntesten Prominenten. Kylie Jenner  spielt seit Jahren in der Reality-Show "Keeping Up with the Kardashians" mit. Wie die meisten ihrer Familienmitglieder ist sie in den Online-Netzwerken sehr aktiv. Millionen Nutzer folgen ihr auf Twitter und Instagram.

Sollte sie die Milliardenmarke tatsächlich bald knacken, hätte Jenner Promis wie Mark Zuckerberg überholt, der laut dem Wirtschaftsmagazin im Alter von 23 Jahren zum Milliardär wurde.

Als sie im Februar über Instagram die Geburt ihrer Tochter Stormi bekannt gab, erhielt der Eintrag rasch die meisten "Likes" seit Gründung des Netzwerks. Doch dann löschte Kylie Jenner, laut tz.de*, alle Stormi-Pics auf Instagram und die Follower waren entsetzt.

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dpa/afp


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