Das sind die Top-Verdienerinnen des Jahres 2011

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Taylor Swift und Katy Perry landeten auf den Plätzen zwei und drei.

New York  - Das Forbes-Magazin hat eine Liste der reichsten Frauen im Musikgeschäft veröffentlicht. Die unangefochtene Top-Verdienerin von 2011 bringt es bereits an einem Abend auf knapp 1,3 Millionen Dollar.

Wie kaum eine andere beherrschte die exzentrische Pop-Lady die Schlagzeilen in diesem Jahr - und auch finanziell kommt keiner an ihr vorbei: Lady Gaga hat innerhalb von zwölf Monaten geschätzte 90 Millionen Dollar (rund 70 Millionen Euro) verdient. Damit führt die 25-jährige New Yorkerin unangefochten die “Forbes“-Liste der Top-Verdienerinnen im Musikgeschäft an. Gute Plattenverkäufe, Werbeverträge und eine besonders lukrative Welt-Tournee ließen ihr Vermögen rasant wachsen. 1,3 Millionen Dollar soll sie bei der Tour pro Abend verdient haben.

Lady Gaga, Katy Perry & Co.: Forbes-Top-Ten der Frauen im Musikgeschäft

Das Finanzmagazin "Forbes" kührt jedes Jahr die reichsten Menschen der Welt. Sehen Sie hier die zehn Top-Verdienerinnen im Musikgeschäft 2011. Platz 10: Britney Spears. (8 Millionen Euro) © dpa
Platz 9: Chart-Stürmerin Adele. (14 Millionen Euro) © dpa
Platz 8: Die kanadische Sängerin Céline Dion. (14,5 Millionen Euro) © dpa
Platz 7: Countrysängerin Carrie Underwood. (15 Millionen Euro) © dpa
Platz 6: Rockern Pink. (17 Millionen Euro) © dpa
Platz 5: Der karibische Superstar Rihanna. (22 Millionen Euro) © dpa
Platz 4: R'n'B-Star Beyoné Knowles. (27 Millionen Euro) © dpa
Platz 3: Katy Perry. (34 Millionen Euro © dpa
Platz 2: Taylor Swift (35 Millionen Euro) © dpa
Platz 1: Die neue Pop-Ikone Lady Gaga (70 Millionen Euro) © dpa

Weit abgeschlagen, aber noch immer mit einem imposanten Einkommen, rangiert Country-Pop-Lady Taylor Swift (22) mit 45 Millionen Dollar (35 Millionen Euro) auf Platz zwei. Knapp dahinter kommt die 27-jährige Katy Perry (44 Millionen Dollar). Die R&B-Sängerinnen Beyoncé Knowles (35 Millionen Dollar) und Rihanna (29 Millionen Dollar) folgen auf den Plätzen vier und fünf.

dpa

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