Lady Gaga: Mein Vater machte mich gaga

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Lady Gaga heißt eigentlich Stefani Gabriella Germanotta

Los Angeles - Lady Gaga ist alles andere als normal. Ausgefallene Kleider, auffälliges Make-Up und ungewöhnliche Bühnenshows sind nur ein paar Beispiele. Doch wie wurde Lady Gaga so gaga?

Lady Gaga verriet in einem Interview mit dem amerikanischen Radiomoderator Howard Stern, dass sie ihre wilde Seite von ihrem Vater Joe geerbt habe. Dieser soll gewöhnlich Sex im Freien gehabt und eine Stripperin beauftragt haben, seiner Tochter das Klavierspielen zu lernen. Sie sagte über ihren Vater: "Er hatte mit Mädchen unter dem Steg in New Jersey Sex, bevor er zu einem Konzert von Bruce Springsteen ging."

"Er sah so viel von ihm in mir. Meine erste Klavierlehrerin war eine Stripperin. Das erzählte mir mein Vater aber erst später. Ich fragte sie immer 'Warum hast du so lange Nägel?' Sie antwortete einfach, 'Eines Tages wirst du verstehen warum.'"

Die amerikanische Sängerin sprach ganz offen in ihrem Interview mit  Radio Moderator Howard Stern. Vor ihm prahlte die polarisierende Sängerin auch damit, dass sie gerade ein paar Stunden vor dem Interview Sex hatte. Wörtlich sagte sie zu Stern: "Ich wurde letzte Nacht flachgelegt..."

Lady Gaga: sexy und verrucht

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Als Kind soll sie allerdings eine sehr strenge Erziehung genossen haben. Es soll auch ihr Vater gewesen sein, der sie dazu zwang, keine harten Drogen mehr zu nehmen. "Ich war süchtig nach Kokain. Ich kam davon los, weil mein Vater mich wachrüttelte. Ich nahm die Drogen nicht mit anderen Leuten, sondern immer alleine." Inzwischen bereut sie es, die Drogen genommen zu haben. Allerdings gab sie zu, immer noch Marihuana zu rauchen.

Die traurigste Zeit in Lady Gagas Leben soll vor sechs Monaten gewesen sein, als ihr Großvater starb. Sie soll ihren Song "The Edge Of Glory" (etwa: Die Schwelle zum Ruhm) geschrieben haben, nachdem sie ihn im Krankenhaus besucht hatte. "Mein Vater und ich saßen Tequila trinkend am Klavier und ich sagte zu ihm, 'Großvater wird bald seinen Moment des Ruhmes haben. Er steht an der Schwelle.' Er sagte darauf, 'Das ist es, Kind'. Ich nahm es noch am selben Tag auf und spielte es meinem Großvater vor. Ich bin mir sicher, dass er es gehört hat."

Hören Sie hier das Interview.

ikr

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