Lena ist eine Schildkröte

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Grand-Prix-Gewinnerin Lena leiht einer 3D-Schildkröte ihre Stimme.

Hamburg - Grand-Prix-Siegerin Lena hat die Rolle einer 3D-Schildkröte angenommen. Bei dem Unterwasser-Abenteuer sind auch Matthias Schweighöfer und Axel Stein dabei.

Von der Grand-Prix-Siegerin zur Schildkröte: Lena Meyer Landrut (19) spricht in einem animierten 3D-Abenteuer die Rolle eines kleinen Schildkröten-Mädchens. In dem Film “Sammys Abenteuer - Die Suche nach der geheimen Passage“ erlebt sie als Shelly wilde Unterwasser-Abenteuer mit ihren Freunden Sammy (gesprochen von Matthias Schweighöfer), Ray (Axel Stein) und der gutmütigen Krake Slim (Musiker Achim Reichel).

Unser Star für Oslo! Lena Meyer-Landrut im Porträt

Die Entscheidung ist gefallen! Lena Meyer-Landrut vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Oslo. © dpa
Das Finale der Castingshow-Reihe "Unser Star für Oslo", die den deutschen Teilnehmer des Eurovision Song Contest 2010 ermittelte, hat am Freitagabend durchschnittlich 4,5 Millionen Zuschauer für sich gewonnen. © dpa
Nach Senderangaben entsprach das einem Marktanteil von 14,6 Prozent. © dpa
Damit unterlag die TV-Show ab 20.15 Uhr der ZDF-Serie “Der Kriminalist“ mit durchschnittlich 5,97 Millionen Zuschauern (18,7 Prozent) und dem RTL-Quiz “5 gegen Jauch“, das 5,2 Millionen Menschen sahen (16,5 Prozent). © dpa
In der begehrten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schaffte die Show, in der die Zuschauer Lena Meyer-Landrut (18) zur Oslo-Reisenden kürten, 20,3 Prozent Marktanteil (2,5 Millionen Menschen), bei den 14- bis 29-Jährigen sogar 22,7 Prozent (0,74 Millionen). © dpa
Die 18-Jährige im Porträt. © dpa
Ihr Song für Oslo heißt "Satellite". © dpa
Die Abiturientin aus Hannover ist nicht 08/15, sondern sehr außergewöhnlich. © dpa
„Das geht mal weg von den glattgebügelten Performances, die man überall hat“, sagte Jury-Mitglied Barbara Schöneberger über Lena. © dpa
Schöneberger weiter: „Da ist ein bisschen Nora Tschirner, Björk. Ich habe auch Bewegungen von Joe Cocker erkannt. Das ist alles spitze.“ © dpa
Auch Lenas Musikgeschmack ist anders: Zu ihren Lieblingstiteln gehören unter anderem Adele mit "My Same", Jack Johnsons "Better" Together oder "Again" von The Bird and the Bee. © dpa
Die größte Musiklegende ist für sie Falco (1957 -1998). © dpa
Schon im April will Lena (2.v.r.) ihr Abitur machen. © dpa
Lena hatte übrigens nie Gesangsunterricht © dpa
Lena mit ihrer Konkurrentin aus dem Finale, Jennifer Braun. © dpa
Zickenzoff wie bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) kam für die beiden dunkelhaarigen Mädchen, die beim Halbfinale den letzten männlichen Konkurrenten Christian Durstewitz triumphierten, nicht in Frage. © dpa
„Wir haben schon so viel Stress mit der Vorbereitung auf unsere Auftritte, da wären wir ja schön blöd, wenn wir uns jetzt auch noch bekriegen würden“, sagt Lena. © dpa
Selbstbewusst verteidigt die 18-Jährige, die kurz vor dem Abi steht, ihren außergewöhnlichen Musikgeschmack, der so abseits des Mainstreams zu liegen scheint: „Es müssen ja nicht immer die Radiohits sein. Es gibt so viele gute Musik, wäre doch schade, wenn die nicht gehört würde.“ © dpa
Und es wäre nicht Lena, wenn sie diesen Satz nicht mit einer Prise schrägem Pathos sagen würde. Lena Meyer-Landrut und das, was man im Zeitalter der Castingshows von jungen Sängerinnen so hört – dazwischen scheinen Welten zu liegen. © dpa
Und auch die Song-Contest-Tradition, die nostalgische Verklärung des Grand Prix, sind der jungen Frau im Prinzip fremd: „Ich hab’ mich nie mit 18 Tüten Chips und fünf Flaschen Cola vor den Fernseher gesetzt.“ © dpa
Ein Event für die nicht mehr ganz Jungen also? „Genau deshalb haben wir ja diese Aktion hier gestartet, damit das Ganze mal ein bisschen aktueller und ein bisschen frischer wird“, sagt Lena. © dpa
Als Zuschauer fragt man sich vielleicht, ob Lena Meyer-Landrut Drogen nimmt. Oder man genießt einfach die feenhaft entrückten Auftritte der 18-jährigen Schülerin aus Hannover. Lena tanzt seit vielen Jahren und verströmt auf der Bühne einen ganz eigenartigen Zauber. © dpa
Hoffentlich verzaubert Lena (2.v.r., mit den ausgeschiedenen drei Konkurrenten) damit auch das internationale Publikum. © dpa
„Für mich ist diese ganze Sache noch gar nicht real oder fassbar“, sagte Lena schon deutlich vor ihrem Sieg. „Ich denke immer noch, dass das eine andere Person sein muss, die da in den Zeitungen steht.“ © dpa
Jetzt ist sie unsere große Hoffnung für Oslo. Viel Erfolg! © dpa

Der Film im Verleih der Kinowelt kommt am 28. Oktober in die Kinos; Regie führt Ben Stassen. Lena zeigte sich begeistert von ihrem Filmdebüt: “Zu sprechen wie eine kleine süße Schildkröte hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Das war eine tolle erste Erfahrung als Synchronsprecherin - und mit Sammy und Ray hatte ich wirklich eine gute Zeit“, sagte sie einer Mitteilung der zuständigen PR-Firma zufolge.

"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg

"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg © dpa
"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg © dpa
"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg
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"Das ist Wahnsinn!" So feierte Lena ihren Sieg © dpa

dpa

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