Lena: "Es geht mir fantastisch"

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Gute Laune: Lena feiert nach dem Grand Prix Eurovision auf der Bühne in Düsseldorf gemeinsam mit Eldar Kasimov vom Gewinner-Duo Ell/Nikki aus Aserbaidschan.

Düsseldorf - Die Mission Titelverteidigung ist zwar gescheitert, aber Lena hat trotzdem gute Laune. Sie belegte am Samstagabend beim Eurovision Song Contest  Platz zehn. Die Grand-Prix-Krone gab sie an Aserbaidschan ab.

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Lena hat sich sehr zufrieden über ihren zehnten Platz beim Eurovision Song Contest geäußert. “Es geht mir fantastisch“, sagte sie nach der Show in der ARD. “Ich fühl mich wie auf Wolke 2000. Von mir fällt ein Riesenstein.“ Vor allem sei sie erleichtert, dass ihr Auftritt so gut geklappt habe: “Wir finden, das war ein geiler Auftritt. Wir feiern uns jetzt rot und blau.“ Direkt ans Fernsehpublikum gerichtet, sagte sie: “Ich hoffe, dass wir noch ganz lange zusammenbleiben.“

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Lena hat die Grand-Prix-Krone beim Finale in Düsseldorf an Aserbaidschan weitergegeben. Das Duo Ell und Nikki gewann am Samstagabend mit dem einschmeichelnden Liebeslied “Running Scared“ den Eurovision Song Contest in Düsseldorf, Lena kam mit ihrer Mystik-Pop-Nummer auf einen ordentlichen zehnten Platz. Italien schaffte es nach 14 Jahren Eurovisions-Pause mit einer Swingnummer direkt auf Platz zwei; Schweden belegte Rang drei. Die Schweiz - überraschend ins Finale gekommen - landete auf dem letzten Platz im 25er Teilnehmerfeld.

Bilder vom Eurovision Song Contest

Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © AP
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © AP
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © AP
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © AP
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © AP
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © AP
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © AP
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest in Düsseldorf gewonnen. Das Duo Ell und Nikki holte den Titel mit seinem gefühlvollen Liebeslied “Running Scared“. © dpa
Super Stimmung in der Arena in Düsseldorf. Die Kandidaten verfolgen die Punktevergabe. © dpa
Super Stimmung in der Arena in Düsseldorf. Die Kandidaten verfolgen die Punktevergabe. © dpa
Die Moderatoren Anke Engelke und Stefan Raab. © dpa
Lena Meyer-Landrut (Deutschland, 4.v.l.) winkt in der Arena in Düsseldorf im Finale des Eurovision Song Contests 2011 (ESC) während der Punktevergabe. © dapd
Lena Meyer-Landrut (Deutschland, 4.v.l.) in der Arena in Düsseldorf im Finale des Eurovision Song Contests 2011 (ESC) während der Punktevergabe. © dapd
Jan Delay als Pausenfüller: Während die Stimmen der ESC-Fans aus 43 Ländern ausgezählt werden, heizt der Hamburger Musiker den 36.000 Zuschauern in der Arena ein. © AP
Jan Delay als Pausenfüller: Während die Stimmen der ESC-Fans aus 43 Ländern ausgezählt werden, heizt der Hamburger Musiker den 36.000 Zuschauern in der Arena ein. © AP
Eldrine (Georgien) mit “One More Day“ © AP
Nina (Serbien) mit “Caroban“ © AP
Aufwändige Show: Mika Newton (Ukraine) “Angel“  © AP
Mika Newton (Ukraine) “Angel“ © AP
Lucía Pérez (Spanien) “Que Me Quiten Lo Bailao“ © AP
Sjonni's Friends (Island) mit “Coming Home“ © AP
Maja Keuc (Slowenien) mit “No One“ © AP
Ell/Nikki (Aserbaidschan) mit “Running Scared“ © AP
Nadine Beiler (Österreich) mit “The Secret Is Love“ © AP
Hotel FM (Rumänien) mit “Change“ © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © dpa
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © dpa
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © dpa
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © 
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © AP
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © dapd
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © dpa
Lena singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf “Taken By A Stranger“. © dpa
Fans Bea (r) und Silke stehen am Samstag in Hamburg bei der Grand-Prix-Party zum Finale des Eurovision Song Contest auf dem Spielbudenplatz. © dpa
Zdob si Zdub (Moldau) mit “So Lucky“ © AP
Blue (Großbritannien) mit “I Can“ © AP
Anna Rossinelli (Schweiz) mit “In Love For A While“ © AP
Fans verfolgen am Samstag  auf dem Spielbudenplatz in Hamburg beim Public Viewing zum Eurovision Song Contest (ESC) 2011 die Live-Übertragung. © AP
Raphael Gualazzi (Italien) mit “Madness Of Love“ © AP
Tausende Eurovision Song Contest Fans betrachten am Samstag einen großen Monitor beim Public Viewing des Eurovision Song Contest 2011 auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf. © dpa
Amaury Vassili (Frankreich) mit “Sognu“ © AP
Alexey Vorobyov (Russland) mit “Get You“ © AP
Loucas Yiorkas/Stereo Mike (Griechenland) mit “Whatch My Dance“ © AP
Getter Jaani (Estland) mit “Rockefeller Street“ © AP
Eric Saade (Schweden) mit “Popular“ © AP
Jedward mit “Lipstick“ © AP
Kati Wolf (Ungarn) mit “What About My Dreams“ © AP
Evelina Saenko (Litauen) mit “C'est Ma Vie“ © dpa
A Friend in London (Dänemark) mit “New Tomorrow“ © dpa
Dino Merlin (Bosnien-Herzegowina) singt “Love In Rewind“. © dpa
Paradise Oskar (Finnland) singt “Da Da Dam“. © dpa
Lena Meyer-Landrut und dutzende Lena-Doubles eröffnen das Finale des Eurovision Song Contest mit dem Vorjahres-Siegtitel "Satellite". © dapd
Lena Meyer-Landrut und dutzende Lena-Doubles eröffnen das Finale des Eurovision Song Contest mit dem Vorjahres-Siegtitel "Satellite". © dapd
Stefan Raab, Lena Meyer-Landrut und dutzende Lena-Doubles eröffnen das Finale des Eurovision Song Contest mit dem Vorjahres-Siegtitel "Satellite". © dpa
Lena-Doubles mit Fahnen der Teilnehmerländer. © dapd
Die Moderatoren Anke Engelke (v.l.), Stefan Raab und Judith Rakers eröffnen den Eurovision Song Contest. © dapd
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa
Fans des Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf. © dpa

Für Aserbaidschan ist es der erste Sieg in der 55-jährigen Grand-Prix-Geschichte. Nun dürfte sich das kleine vorderasiatische Land kollektiv auf den ESC 2012 freuen, der vermutlich in der Hauptstadt Baku über die Bühne gehen wird. Schon im Juni sollen die Vorbereitungen für den nächsten Song Contest beginnen. Als Termin für das Finale ist der 26. Mai 2012 vorgesehen.

Das Gewinnerpaar zeigte sich überwältigt: “Für uns ist ein Traum wahr geworden“, sagten der Sänger Eldar Qasimov und seine Partnerin Nigar Jamal am frühen Sonntagmorgen in Düsseldorf. Bis vor wenigen Monaten sei sie noch Hausfrau gewesen, meinte die Sängerin und Mutter von zwei Kindern. “Das ist alles unglaublich.“

Aserbaidschan blickt auf eine kurze, aber erfolgreiche Geschichte beim Grand Prix zurück. Vor dem Sieg von Düsseldorf hatte das Land erst dreimal an der weltgrößten Musikshow teilgenommen und es jedes Mal in die Top 10 geschafft. “Die Welt braucht mehr Gefühl“, antwortete Eldar Qasimov auf die Frage nach dem Erfolgsrezept. Er hatte sich mit seiner Duettpartnerin in einem spannenden Herzschlagfinale erst sehr spät mit zuletzt 221 Punkten vor Italien (189) und Schweden (185) setzen können. Im Finale waren alle 43 diesjährigen Grand-Prix-Teilnehmer stimmberechtigt, also auch die Nationen, die bereits im Halbfinale ausgeschieden waren.

Eurovision-Finale: Lena und ihre Konkurrenten

Seit Donnerstagabend stehen alle Finalisten für den Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf fest. Hier lernen Sie alle Teilnehmer kennen: © www.eurovision.tv
Aserbaidschan: Ell/Nikki (die beiden rechts) mit "Running Scared" © dpa
Bosnien-Herzegowina: Dino Merlin mit "Love In Rewind" © dpa
Dänemark: A Friend In London mit "New Tomorrow" © dpa
Deutschland: Lena Meyer-Landrut mit "Taken By A Stranger" © dpa
Estland: Getter Jaani mit "Rockefeller Street" © dpa
Finnland: Paradise Oskar mit "Da Da Dam" © dpa
Frankreich: Amaury Vassili mit "Sognu" © dpa
Georgien: Eldrine mit "One More Day" © dpa
Großbritannien: Blue mit "I Can" © dpa
Griechenland: Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike mit "Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike" © dpa
Irland: Jedward mit "Lipstick" © dpa
Island: Sjonni's Friends mit "Coming Home" © dpa
Italien: Raphael Gualazzi mit "Madness Of Love" © dpa
Litauen: Evelina Sašenko mit "C'est Ma Vie" © dpa
Moldawien: Zdob și Zdub mit "So Lucky" © dpa
Österreich: Nadine Beiler mit "The Secret Is Love" © dpa
Rumänien: Hotel FM mit "Change" © dpa
Russland: Alexej Vorobjov (Mitte) mit "Get You" © dpa
Schweden: Eric Saade mit "Popular" © dpa
Schweiz: Anna Rossinelli mit "In Love For A While" © dpa
Serbien: Nina (2. v. r.) mit "Čaroban" © dpa
Slowenien: Maja Keuc mit "No One" © dpa
Spanien: Lucía Pérez mit "Que Me Quiten Lo Bailao - They Can't Take The Fun Away From Me" © dpa
Ukraine: Mika Newton mit "Angel" © dpa
Ungarn: Kati Wolf mit "What About My Dreams?" © dpa

Die 19-jährige Lena hingegen ist mit ihrem Platz sehr zufrieden. Auch ihre Fans scheinen mit Platz zehn leben zu können. Die 12 000 Zuschauer beim Public Viewing in Lenas Heimatstadt Hannover freuten sich größtenteils über die Performance und feierten eine ausgelassene Grand-Prix-Party - ebenso wie tausende Fans auf der Hamburger Reeperbahn und am Rheinufer in Düsseldorf.

Die größte TV-Show, die das deutsche Fernsehen je produziert hat, bot tolles Kino: Eine fantastische Bühne, ein vor Farbbrillanz sprühender Riesenscreen von 60 Mal 18 Metern, verspielt-künstlerische Einspielfilmchen und untypisch-deutsche Gags. Gut, das Ganze hat die Gebührenzahler auch rund zwölf Millionen Euro gekostet. Aber die Shows in Oslo und Moskau in den Vorjahren waren noch teurer, wie die ARD-Vorsitzende Monika Piel kurz vor dem Finale betonte - und außerdem ist der letzte Grand Prix auf deutschem Boden ja auch 28 Jahre her.

Das Moderatoren-Trio Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab machte seine Sache gut: Engelke überzeugte durch Witz und ihre Eloquenz in perfektem Englisch und Französisch, “Tagesschau“-Sprecherin Rakers zeigte sich als Diva in silbrig glänzenden Galakleidern. Raab überzeugte weniger als Moderator denn als musizierender Entertainer: Seine Show-Eröffnung mit “Satellite“ - Lenas Gewinnersong von 2010 - war ein Kracher: Rockig und mit Big-Band-Unterstützung interpretierte er das Lied völlig neu. Und als Sahnehäubchen durfte Lena aus einem Pulk von Lena-Klonen auf einen Kontrabass steigen und die letzten Takte mitträllern.

Nun dürften die ARD-Verantwortlichen gespannt auf die Einschaltquote schauen, die am Sonntagmorgen bekanntwird: Im vergangenen Jahr hatte der allgemeine Lena-Hype dem Ersten mit 14,69 Millionen Zuschauern die zweitbeste Grand-Prix-Quote überhaupt beschert. Beim zweiten Lena-Versuch dürften es diesmal wohl weniger Zuschauer gewesen sein, aber die Zehn-Millionen-Marke ist ein realistisches Ziel.

dpa

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