Udo Lindenberg: "Wir müssen Zeichen setzen"

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Udo Lindenberg

Jena - Rocker Udo Lindenberg war einer der Showacts auf dem Konzert "Für eine bunte Republik Deutschlands". Dort hatte er eine wichtige Botschaft für sein Publikum.

Nach der Neonazi-Mordserie hat Panikrocker Udo Lindenberg die Deutschen zum gemeinsamen Kampf gegen Rechts aufgefordert. Es sei unerträglich, dass die “braune Jauche“ in manchen Orten “die Regie übernommen“ habe, sagte der Musiker am Freitag in Jena vor einem Konzert gegen Rechtsradikalismus. Es sei wichtig, ein Zeichen zu setzen - gerade im Osten Deutschlands. “Ihr habt euer Land ja nicht befreit, um euch diese Idioten reinzuholen.“

Gitarrenheld Slash: Gezeichnet vom Rock 'n' Roll

Er hat nichts ausgelassen - wie man sieht: Rockgitarrist Slash (Ex-Guns 'n' Roses) spielt in Nürnberg während des Musikfestivals "Rock im Park". Dabei spiegelt sich seine Gitarre in seiner Sonnenbrille. © dpa
Sein Gesicht zeigt die Spuren eines wilden Rockstar-Lebens. © dpa
Mit seinen früheren Kumples von Guns 'n' Roses hat er nichts ausgelassen. © dpa
Sex, Drogen und Rock 'n' Roll haben sein Leben geprägt. © dpa
Seit einigen Jahren ist er aber nach eigenen Angaben solide und clean geworden. © dpa
Slash rockt die Bühne bei Rock am Ring. © dpa
Slash rockt die Bühne bei Rock am Ring. © dpa
Slash rockt die Bühne bei Rock am Ring. © dpa
Slash rockt die Bühne bei Rock am Ring. © dpa

Zu dem Konzert unter dem Motto “Für eine bunte Republik Deutschland“ erwarteten die Veranstalter mehr als 30 000 Besucher. Neben Lindenberg sollten unter anderen Peter Maffay, die Ostrockband Silly und der Erfurter Sänger Clueso auftreten. Das Neonazi-Trio, das für zehn Morde an Migranten und einer Polizistin verantwortlich sein soll, stammt aus Jena.

dpa

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