Buhlen um Romy Haag

Lindenberg war scharf auf Transsexuelle

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Romy Haag

Hamburg - Udo Lindenberg (66) hat in den 70er Jahren mit dem gleichaltrigen Sänger David Bowie um die Gunst von Romy Haag (62) konkurriert.

Udo Lindenberg

Bowie und er hätten in denselben Studios in Berlin produziert. „Und es gab jemanden, auf den wir beide richtig scharf waren. Das Objekt unserer gemeinsamen Begierde war Romy Haag, wo man damals nicht so recht wusste, ob der, die oder das? Ich war ja bis dahin so ein kleiner Hetero-Spießer“, sagte der Panikrocker der „Bild am Sonntag“. Wer bei der transsexuellen Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin („Superparadise“) zum Zuge kam, behielt der Altrocker für sich. „Darüber schweigt der Gentleman. David Bowie und ich, sagen wir so, trafen ein freundschaftliches Arrangement.“

In dem „BamS“-Interview ging Lindenberg auch auf Alkoholexzesse ein. Er sei etliche Male zur Entgiftung im Krankenhaus gewesen. „Die haben da schon zu mir gesagt, dass ich doch lieber von der Köhlbrandbrücke springen solle, denn sie hätten Wichtigeres zu tun. Da habe ich gesagt: Eigentlich habt ihr ja recht“, sagte Lindenberg der Zeitung. Der Tod seines Bruders im Jahr 2006 sei für ihn der Wendepunkt gewesen und es habe das zweite Kapitel seiner Karriere begonnen. Er sei dann auch mit dem Alkohol durch gewesen. „Ich habe mich im Spiegel angeschaut und konnte mich nicht mehr sehen. Ich sah aus wie ein aufgepumpter Rock-'n'-Rollmops.“

dpa

So wirkt Musik auf unseren Körper

Musikwirkung auf den Körper
Elektropop (z.B. Lady Gaga, Alejandro):  Bei einem Tempo über 72 bmp haben Musikstücke insbesondere auf Frauen aufputschende Wirkung. Frequenz: 80 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Rock/Pop (z. B. U2 – Beautiful Day): Gut für Männer, da sie häufig zu höheren Blutdruck als Frauen neigen. Ihre Leistung wird durch hohe motorische Erregung beeinträchtigt. Aus diesem Grund führen bei Männern tendenziell ruhigere, fließende Klänge zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit. Frequenz: unter 72 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Akustik/Folk/Blues (z. B. Jack Johnson – Wasting Time): Ruft stärkste Reaktion des Körpers hervor, da das Tempo einem verlangsamten Herzrhythmus ähnlich dem Schlafzustand entspricht. Dabei kommt es beim Zuhörer zur größten Entspannung, zur Beruhigung der Atmung und zur Entkrampfung der Muskulatur. Frequenz: 60 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Klassik (z. B. Wolfgang Amadeus Mozart – „Lacrimosa“ aus dem Requiem):  Die klassischen Klänge im langsamen Tempo helfen bei Schlafstörungen und lösen körperliche Verspannungen. Daher wird heute häufig in Zahnarztpraxen oder OP-Sälen klassische Musik zur präoperativen Angstreduktion der Patienten abgespielt. Frequenz: 65 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Oper (z. B. Guiseppe Verdi – „Triumphmarsch“ aus der Aida): Kann die Konzentrationsfähigkeit fördern und sich positiv auf den Blutdruck auswirken. So führte Verdis emotional mitreißende Opernmusik aus Aida in wissenschaftlichen Untersuchungen zu einer Blutdrucksenkung um durchschnittlich 5 mmHg bei den Zuhörern. Frequenz: 100 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Heavy Metal (z. B. Metallica – Enter Sandman): Das Lied beschleunigt die Herz-Kreislauf-Aktivität, da das Tempo dem Herzschlag während höherer Belastungen entspricht. Daher kommt es zu einer aufputschenden Wirkung. Frequenz: über 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Hard Rock (z. B. AC/DC – Highway To Hell): Hard Rock-Musik im schnellen Tempo wie dieser Klassiker kann zum Abbau von Aggressionen beitragen und helfen, Ängste und Frustrationen zu überwinden. Frequenz: im Mittel bei ca. 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Latino-Pop (z. B. Shakira – Waka Waka): Der beschwingte, lateinamerikanische Rhythmus im schnellen Tempo bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und kann helfen, melancholische Augenblicke zu überbrücken. Frequenz: ca. 125 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Chanson (z. B. Beispiel: Udo Jürgens – Aber bitte mit Sahne): Hat einen anregenden Effekt, hilft gegen Müdigkeit. Hat eine Stimmung-aufhellende Wirkung und verbessert die Leistungsfähigkeit. Frequenz: 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Schlager (z. B. Jürgen Drews – Ein Bett im Kornfeld): Das mittlere Tempo erzeugt Ausgeglichenheit und hilft gegen Stress-Symptome. Kann darüber auch motivationssteigernd wirken. Frequenz: 110 Hz. © dpa

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