Prekäre Finanzlage? Lindsay jammert

+
Lindsay Lohan

Los Angeles - Lindsay Lohan kommt der angeordnete Entzug teuer zu stehen. Die Schauspielerin, die von einem Gericht zu weiteren Monaten in einer Reha-Klinik verdonnert worden war, klagt über ihre angeblich prekäre Finanzlage.

Sie könne sich den Aufenthalt nicht leisten und müsse bald wieder arbeiten und Geld verdienen, gab Lohan laut “People.com“ in einem Bericht ihrer Bewährungshelfer an. Die notorische Drogensünderin hat bereits einen Monat in der Betty Ford Klinik hinter sich. Bis mindestens Anfang Januar müsse sie dort bleiben, ordnete der Richter an.

Um eine Gefängnisstrafe kam sie noch einmal herum. Eine dreimonatige Behandlung in der Luxuseinrichtung im südkalifornischen Rancho Mirage kostet mehr als 50 000 Dollar. Lohan klagte zuvor, dass sie sich nun nicht um ihre neue Modekollektion kümmern könne. Zudem sollte sie ab November für einen neuen Film vor der Kamera stehen.

Hier muss Lindsay Lohan vor Gericht

Hier muss Lindsay Lohan vor Gericht

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.