Lohan putzt im Leichenschauhaus

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Lindsay Lohan

Los Angeles - Auf Lindsay Lohan (24) kommen unglamouröse Aufgaben zu. Sie ist gerichtlich dazu verdonnert worden, den Besen zu schwingen - zwischen Leichen.

“Sie wird einfache hausmeisterliche Dienste verrichten“, verriet Ed Winter von der Gerichtsmedizin in Los Angeles dem Promi-Portal “People.com“. Die Schauspielerin war am Karfreitag wegen Verletzung ihrer Bewährungsauflagen zu vier Monaten Haft und 480 Stunden Sozialdienst verdonnert worden. 120 Stunden davon muss sie im Leichenschauhaus mit Putzen und Müll aufsammeln verrichten. Das Berühren von Leichen bleibt ihr aber erspart. “Sie wird keine toten Körper anfassen müssen, aber sicherlich einige zu Gesicht bekommen“, sagte Winter.

Lindsay Lohan: Ihre umstrittenen Outfits vor Gericht

Lindsay Lohan war in letzter Zeit Stammgast vor Gericht - und nutzte ihre Auftritte nicht nur zur Selbstinszenierung, sondern auch zur Präsentation sehr freizügiger Klamotten. Kritiker hinterfragen, ob solche Outfits für einen Gerichtstermin wirklich passend sind. "Sie hat nichts zu verbergen", spöttelt etwa eine Webseite. © AP
Lindsay Lohan war in letzter Zeit Stammgast vor Gericht - und nutzte ihre Auftritte nicht nur zur Selbstinszenierung, sondern auch zur Präsentation sehr freizügiger Klamotten. Kritiker hinterfragen, ob solche Outfits für einen Gerichtstermin wirklich passend sind. "Sie hat nichts zu verbergen", spöttelt etwa eine Webseite. © AP
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Innerhalb einer Woche muss die Schauspielerin mit dem Strafdienst beginnen. Am Freitag kam Lohan nach Zahlung einer Kaution wieder aus dem Gefängnis frei. Ihre Anwältin hatte Berufung gegen das Urteil eingelegt.

Wegen früherer Vergehen, darunter Trunkenheit am Steuer im Jahr 2007, unterliegt Lohan noch immer Bewährungsauflagen. Zudem kommt ein Diebstahls-Prozess auf das Starlet zu: Im Januar soll Lohan in einem Juwelierladen eine Goldkette im Wert von 2500 Dollar (umgerechnet etwa 1700 Euro) geklaut haben.

dpa

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