Gericht ordnet Behandlungen an

Lohan nach Entzug zu Therapie verdonnert

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Lindsay Lohan durfte die Entzugsklinik verlassen, muss aber drei Mal wöchentlich zur Therapie gehen

Los Angeles - Lindsay Lohan darf die Entzugsklinik verlassen - allerdings nur unter der Auflage, dass sie drei Mal wöchentlich an Therapiesitzungen teilnimmt. Und das ist noch nicht alles:

US-Schauspielerin Lindsay Lohan (27) muss nach einem mehrwöchigen Entzug weiter in Behandlung bleiben. Nach Anordnung eines Richters in Los Angeles am Mittwoch soll Lohan bis November 2014 dreimal pro Woche zur Therapie gehen. Damit folgte der Richter einer schriftlichen Empfehlung der Entzugsklinik, in der Lohan behandelt worden war. Das Promiportal "TMZ.com" zitiert daraus folgendes: "Falls diese Sitzungen nicht vom Gericht verordnet werden und die Teilnahme daran nicht einmal im Monat kontrolliert wird, um sicherzustellen, dass sie (Lohan) Verantwortung dafür übernimmt, ist es (der Enzug) quasi zum Scheitern verurteilt." Lohans Anwältin Shawn Holley nahm die Anordnungen am Mittwoch vor Gericht entgegen. "TMZ.com" übertrug die Anhörung im Netz. Der Richter gab Lohan grünes Licht, noch ausstehenden 30 Tage Sozialdienst in New York abzuleisten.

Lohan war am Dienstagnachmittag (Ortszeit) aus einer Suchtklinik im kalifornischen Malibu entlassen worden. Sie wolle jetzt hauptsächlich in New York leben, berichteten US-Medien.

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Ein Richter hatte der Schauspielerin („Zum Glück geküsst“) im März als Strafe für rücksichtsloses Autofahren drei Monate in einer geschlossenen Entzugsanstalt aufgebrummt. Bis 2014 unterliegt Lohan Bewährungsauflagen wegen früherer Vergehen.

dpa/mm

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