Lohan: Peinliche Intim-Untersuchung?

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Wurde Lindsay Lohan Opfer entwürdigender Leibesvisitationen, bei denen sämtliche Körperöffnungen vor den Augen anderer Mithäftlinge durchsucht worden sind?

Los Angeles - Lindsay Lohan ist Leibesvisitationen wohl gewohnt. Beim Einchecken ins Gefängnis soll ihre Intimsphäre aufs Übelste verletzt worden sein. Wegen einer Untersuchung aller Körperöffnungen soll es eine Klage geben.

Lindsay Lohan soll bei ihrem Gefängnisaufenthalt bisher keine Sonderbehandlung erhalten haben, teilte die Einrichtung Lynwood Correctional Facility vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit mit.

Wenn das zutrifft, so mutmaßen diverse amerikanische Promiseiten - unter anderem tmz.com - musste die 24-Jährige eine höchst peinliche und in diesem Ausmaß illegale Prozedur über sich ergehen lassen.

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In den USA ist es üblich, dass Neuankömmlinge im Knast einer Leibesvisitation unterzogen werden. In manchen Fällen werden auch alle Körperöffnungen durchsucht. Damit soll verhindert werden, dass Häftlinge Dinge wie Drogen in den Knast schmuggeln.

Ein ehemaliger, weiblicher Mithäftling dieses Frauenknasts berichtet aber, dass diese erniedrigende Prozedur in der Lynwood Correctional Facility auf einem Parkplatz vor den Augen aller stattfindet. Damit würden weder Intimsphäre noch hygienische Vorschriften gewahrt.

Anwälte von anderen Gefängnisinsassen haben nun eine Sammelklage eingereicht und Lindsay Lohans Namen mit auf die Liste gesetzt. Außerdem sollen sie vor Gericht beantragt haben, die noch inhaftierte Schauspielerin um eine eidesstattliche Aussage bitten zu dürfen.

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Die Anwälte hoffen nun, dass Lohan ihre Erfahrungen bei der Leibesvisitation möglichst detailreich zu Protokoll gibt.

Ein Grund für diese drastische Durchsuchung in aller Öffentlichkeit könnte der Platzmangel im Gefängnis sein. Lindsay Lohan hatte sich diesen als restlos überfüllt bekannten Knast ausgesucht, weil sie hofft, deshalb nur ein Drittel ihrer Strafe zu verbüßen.

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