Popstar erhielt Vorladung

Was macht Madonna vor Gericht?

+
Popstar Madonna ist vor einem Gericht in New York erschienen.

New York - Sie wollte nur ihren Bürgerpflichten nachkommen, doch bei ihrer Prominenz ist das nicht so einfach: Popstar Madonna ist vor einem Gericht in Manhattan als Geschworene erschienen.

Popstar Madonna (55) wollte nur ihren Bürgerpflichten nachkommen. Doch wie der Radiosender WCBS 880 berichtete, musste die Sängerin am Montag nur kurz in einem Gericht von Manhattan verweilen, bevor das „Material Girl“ als mögliche Geschworene schnell entlassen wurde.

Dem Gerichtssprecher David Bookstaver zufolge waren genügend potenzielle Geschworene erschienen. Zudem wollte man vermeiden, dass Madonnas Anwesenheit von dem Auswahlprozess ablenken würde, hieß es.

Popstar durfte in einem Büro warten

In den USA ist es üblich, dass volljährige Bürger eine Vorladung bekommen, sich zum Geschworenendienst in ihrem Bezirk zu melden. Dann wird vom Gericht eine Auswahl getroffen. Madonna musste sich allerdings nicht in der allgemeinen Schlange anstellen, sondern durfte in einem Büro warten, wie US-Medien berichteten.

Der Zeitung „New York Daily News“ zufolge muss der Popstar nun erst wieder in sechs Jahren mit einer Vorladung rechnen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.