Madonna will sozialen Projekten helfen

+
Madonna will sich in Rio für soziale Projekte engagieren.

Rio de Janeiro - Im Anschluss an ihre Afrikareise will Madonna in Brasilien nach Möglichkeiten für eine Unterstützung von Hilfsprojekten suchen.

Der Gouverneur von Rio de Janeiro, Sergio Cabral, sagte am Montag der Zeitung “Estado de S. Paulo“, er werde mit Madonna und dem Milliardär Eike Batista über eine mögliche Partnerschaft sprechen. Es wird erwartet, dass der 51-jährige Popstar Armensiedlungen bei Rio besichtigen wird.

Geplant ist nach Medienberichten auch ein Treffen mit Marisa Leticia, der Frau von Präsident Luiz Inacio Lula da Silva. In der vergangenen Woche war Madonna in Malawi. Dort wirkte sie an der Grundsteinlegung einer Mädchenschule mit und besuchte das Waisenhaus, in dem ihr Adoptivsohn David aufwuchs.

AP

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.