Schauspielerin steht zu Merkel

Maria Furtwängler macht Kanzlerin Merkel Mut

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Auf der Seite der Kanzlerin: Maria Furtwängler.

Berlin - Schon in der Vergangenheit hatte Maria Furtwängler Häme gegenüber der Kanzlerin Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik öffentlich kritisiert. Jetzt outet sich die Schauspielerin erneut als Merkel-Fan.

Die Schauspielerin Maria Furtwängler (49) wünscht Kanzlerin Angela Merkel nach der Wahlschlappe der CDU bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern Durchhaltevermögen. "Ich würde mir erhoffen, dass sie nicht entmutigt ist und aufgibt, ehe es richtig und gut ist", sagte die "Tatort"-Darstellerin am Dienstag beim Sommerfest der "Bild"-Zeitung zur Deutschen Presse-Agentur.

Landtagswahl: Jubel und lange Gesichter bei den Wahlpartys

Landtagswahl in MV - AfD
Die AfD feiert ihren Wahlerfolg. © dpa
Landtagswahl in MV - AfD
Es gab auch Applaus vom Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (l.). © dpa
Landtagswahl in MV - AfD
Mit Sekt wurde auf das Ergebnis angestoßen. © dpa
Landtagswahl in MV - CDU
Bei der CDU gab es hingegen lange Gesichter. © dpa
Landtagswahl in MV - Linke
Auch Anhänger der Linken zeigten sich enttäuscht. © dpa
Landtagswahl in MV - Linke
Ihre Partei hatte enttäuschend abgeschnitten. © dpa
Landtagswahl in MV - Reaktionen aus Berlin
Die Anhänger der SPD hingegen hatten allen Grund zum Feiern. © dpa
Landtagswahl in MV - Reaktionen aus Berlin
Ihre Partei war der Sieger des Abends. © dpa
Landtagswahl in MV - SPD
Die Mitglieder der Sozialdemokraten zeigten sich glücklich. © dpa
Landtagswahl in MV - Reaktionen aus Berlin
Vor der Prognose um 18 Uhr starrten alle wie gebannt auf den TV-Bildschirm. © dpa
Landtagswahl in MV - Reaktionen aus Berlin
Bei der CDU sorgte das Ergebnis für Entsetzen. © dpa
Landtagswahl in MV - Reaktionen aus Berlin
Auf der Wahlparty der Christdemokraten war niemandem zum Feiern zumute. © dpa
Landtagswahl in MV - Bündnis 90/Die Grünen
Die Grünen zeigten sich ebenfalls enttäuscht. © dpa
Landtagswahl in MV - Linke
Auch bei der Linken gab es nur lange Gesichter. © dpa
Mecklenburg Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering spricht am Samstag 4 9 2016 nach der La
SPD-Spitzenkandidat Sellering spricht vor SPD-Mitgliedern. © dpa

Die CDU kam am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis auf nur 19 Prozent und musste ausgerechnet in der politischen Heimat der Kanzlerin erstmals in einem Bundesland die rechtspopulistische AfD an sich vorbeiziehen lassen.

dpa

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