Im Waisenhaus

Mario Adorf: Weihnachten war ein "Angstfest"

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Mario Adorf hatte Angst vor der Rute des Knecht Ruprecht.

Köln - Mario Adorf (83) hat keine guten Erinnerungen an Weihnachten in seiner Kindheit. Die verbrachte er zeitweise in einem Waisenhaus.

„Während meiner Zeit im Waisenhaus war Weihnachten für mich ein Angstfest“, sagte der Schauspieler dem „Express“ (Sonntag). Dort sei nicht der gütige Weihnachtsmann gekommen, sondern ein strenger Bischof und Knecht Ruprecht, „eine dunkle Figur mit Rute, vor der wir alle zitterten“.

Mit sieben Jahren habe er allerdings festgestellt, „dass der Mann, der ihn spielte, ein alter Herr aus dem Altersheim im selben Haus war, der auch immer als Osterhase kam“.

dpa

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