Martin Semmelrogge: Wieder Ärger mit dem Gesetz

+

Freiburg - Martin Semmelrogge und das Gesetz - die beiden scheinen sich nicht ganz grün zu sein. Schon 2004 bekam der Schauspieler 17 Monate Knast aufgebrummt. Jetzt hat er wieder Ärger.

Martin Semmelrogge (54) - bekannt für seine Rollen, aber auch Regelverstöße - könnte erneut seinen Führerschein verlieren. Der Schauspieler fuhr unter Drogeneinfluss in eine Verkehrskontrolle auf der Autobahn 5 bei Freiburg.

“Es wurden THC- Rückstände gefunden. Das passiert dann, wenn man Haschisch oder Marihuana raucht“, sagte ein Sprecher der Freiburger Staatsanwaltschaft und bestätigte damit Medienberichte.

THC ist die Abkürzung für den Cannabiswirkstoff Tetrahydrocannabinol. Ein Strafverfahren gegen den gebürtigen Schwaben sei eingeleitet worden. Die Ergebnisse sollen in drei bis vier Wochen vorliegen.

Schlimme Finger: Polizeifotos von US-Stars

Polizeifotos von US-Stars

Semmelrogge war bereits 2004 zu insgesamt 17 Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil er notorisch ohne Führerschein gefahren war. Bei der Kontrolle am 15. Januar sei er laut Staatsanwaltschaft mit einem spanischen Führerschein unterwegs gewesen.

Semmelrogge, der auf Mallorca lebt, wurde unter anderem durch seine Rollen in “Die Vorstadtkrokodile“, “Das Boot“ und “Schindlers Liste“ bekannt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.