TV-Moderator wütend

Matthias Malmedie rechnet mit Autohaus ab: „Das kann man nicht bringen“

Matthias Malmedie spricht in die Kamera.
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TV-Moderator Matthias Malmedie ist stinksauer auf sein Autohaus – in einem YouTube-Video erzählt er im Detail, warum.

In einem YouTube-Video regt sich GRIP-Moderator Matthias Malmedie über die Behandlung in einem Autohaus auf – und trifft bei vielen Zuschauern einen Nerv.

Bergisch Gladbach – Neben Jean Pierre „JP“ Kraemer (41) und Sidney Hoffmann (42) gehört Matthias Malmedie (45) sicherlich zu den bekanntesten deutschen TV-Experten rund ums Thema Auto. Die meisten kennen den 45-Jährigen wohl aus der Fernsehsendung „GRIP – Das Motormagazin“ (RTL2). Mittlerweile ist der in Bergisch Gladbach geborene Moderator aber auch auf Instagram aktiv (rund 680.000 Follower) und betreibt einen eigenen YouTube-Kanal unter seinem Namen – auch hier haben ihn bereits mehr als 480.000 Menschen abonniert. Auf YouTube testet er in erste Linie PS-starke Boliden. Doch nun hat er sich mit einem etwas anderen Video gemeldet, das inzwischen mehr als 1,3 Millionen Mal angesehen wurde – und in den Kommentaren heiß diskutiert wird.

Es geht um das (bisherige) Autohaus seines Vertrauens – und was ihm im Kontakt mit jenem Händler passiert ist. Matthias Malmedie nennt weder den Namen des Autohauses noch die Marke. Was er in dem Video schildert, ist kein einzelnes Erlebnis – sondern eine Art Odyssee der Ärgernisse. Mehr als 20 Minuten regt sich der TV-Moderator über diverse Begegnungen in besagtem Autohaus auf. Dabei geht es unter anderem um einen Ersatzwagen, der innen und außen dreckig ist – sowie um den dazugehörigen Vertrag, den er nicht im, sondern vor dem Autohaus ausfüllen muss. Und zwar auf der Motorhaube. „Das kann man nicht bringen“, sagt Matthias Malmedie. „Kunden kann man nicht vor die Tür schicken.“
Doch das ist nur der Auftakt – die Details des Wut-Videos von Matthias Malmedie verrät 24auto.de.*

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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