Alle Jahre wieder

Messen und Wiegen im Londoner Zoo

Ein Humboldtpinguin: Hat er zugenommen? Foto: Dominic Lipinski
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Ein Humboldtpinguin: Hat er zugenommen? Foto: Dominic Lipinski
Ein Totenkopfäffchen auf der Waage. Foto: Dominic Lipinski
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Ein Totenkopfäffchen auf der Waage. Foto: Dominic Lipinski
Die asiatische Löwin Heidi schleicht ums Messlineal. Foto: Dominic Lipinski
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Die asiatische Löwin Heidi schleicht ums Messlineal. Foto: Dominic Lipinski
Ein Flugfrosch auf der Küchenwaage. Foto: Dominic Lipinski
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Ein Flugfrosch auf der Küchenwaage. Foto: Dominic Lipinski
Das Gorillababy Alika und seine Mutter Mjukuu untersuchen das große Messlineal. Foto: Frank Augstein
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Das Gorillababy Alika und seine Mutter Mjukuu untersuchen das große Messlineal. Foto: Frank Augstein

Mehr als 20 000 Tiere leben im Zoo der britischen Hauptstadt. Sie müssen fast alle im Laufe eines Jahres auf die Waage oder an die Messlatte.

London (dpa) - Vom Gorilla bis zu den Pinguinen - der Londoner Zoo hat am Donnerstag mit dem jährlichen Messen und Wiegen seiner Bewohner begonnen. Mehr als 20 000 Tiere leben im Zoo der britischen Hauptstadt. Sie müssen fast alle im Laufe des Jahres auf die Waage und an die Messlatte.

Besonders wichtig sei es, Größe und Gewicht bei den Jungtieren zu kontrollieren, erklärt der zoologische Direktor Mark Habben einer Mitteilung zufolge. "Sie zu wiegen, gibt uns die Möglichkeit zu bestimmen, ob sie richtig wachsen."

Bei manchen Tieren ist das nicht ganz einfach. Doch die Pfleger haben Tricks parat: Pinguine werden beim morgendlichen Aufreihen zum Frühstück über eine Waage gelotst, den Löwen wird das Futter in Bäume gehängt, damit sie sich vor einer Messlatte aufrichten müssen. Die Daten werden dann in ein digitales System eingespeist und mit anderen Zoos geteilt.

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