Mick Jaggers wilde Zeiten sind vorbei

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Mick Jagger ist Frontman der legendären Rockband "Rolling Stones".

London - Die "Rolling Stones" haben wilde Zeiten erlebt - Drogenexzesse nicht ausgeschlossen. Für Frontman Mick Jagger ist damit heute Schluss, wie er in einem Interview erklärte.

Die Rolling Stones sind für viele ein Synonym für Sex, Rock'n Roll - und Drogen. Für Frontman Mick Jagger sind diese Zeiten aber offenbar vorbei - zumindest, was Rauschmittel betrifft. Der 66-Jährige sagte in einem Interview mit Talkmaster Larry King von CNN, dass er nur noch mit klarem Kopf auf der Bühne stehen will.

Kiffen, Koksen und Saufen bei den Stars

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"Ich persönlich mag es nicht, unter Drogeneinfluss aufzutreten", so Jagger. "Es ist immer besser, ohne Drogen, Alkohol oder dergleichen aufzutreten." In der Vergangenheit sei das anders gewesen. "Ich sage nicht, dass ich es nie getan habe - weil ich es getan habe", so die Rocklegende im Interview mit Larry King. Er hätte aber bald begriffen, dass die Drogen ihm nicht gut tun. Die Bühne sei kein Ort, an dem er die Kontrolle verlieren wolle.

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