„Sie macht ihre Sache erstklassig“

Der Moderator Harald Schmidt unterstützt Angela Merkel

+
Der ehemalige Moderator Harald Schmidt wird bald als Kriminaloberrat im Freiburger „Tatort“ zu sehen sein.

München - In weiten Teilen Deutschlands gilt Angela Merkel mittlerweile als Sündenbock der Nation - doch der frühere Fernsehmoderator Harald Schmidt steht noch immer hinter der deutschen Bundeskanzlerin. 

Der frühere Fernsehmoderator Harald Schmidt hofft auf eine weitere Kanzlerschaft von CDU-Chefin Angela Merkel - und gibt sich ansonsten tiefenentspannt. Er mache als aktiver Ruheständler viel Urlaub, "beobachte den Alltag und genieße das Leben ohne Zeitdruck", sagte der 59-Jährige dem Magazin "Stern" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. 

Ansonsten hoffe er, dass Merkel Bundeskanzlerin bleibe, "weil sie natürlich die Sache erstklassig macht". Eine Rückkehr als Moderator schließt Schmidt aus: "Die GmbH ist liquidiert, das Studio ist verscherbelt, die Kostüme habe ich der Kölner Oper geschenkt, das ist alles weg", sagte er. Seine gelegentlichen Ausflüge mit dem "Traumschiff" reichten ihm völlig. Ab Februar wird Schmidt als Kriminaloberrat im Freiburger "Tatort" zu sehen sein. Den Rollennamen Gernot Schöllhammer dachte er sich nach eigenen Angaben selbst aus.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.