Monaco feiert neue Fürstin - keine Party in Südafrika

Kapstadt - In ihrer neuen Heimat wird die Fürstin Charlene gebührend gefeiert. Im Gegenteil zu ihrer Geburtsstadt Benoni, wo keine rauschenden Feste gefeiert wurden.

Das Hochzeitsspektakel in Monaco hat in Charlenes Heimatland Süfafrika für wenig Furore gesorgt. Selbst in Benoni, Heimatstadt der neuen Fürstin, gab es nach Berichten des südafrikanischen Fernsehens keine rauschenden Feste. In den Kneipen der Industriestadt sei das Interesse für die Übertragung eines lokalen Rugbyspieles größer gewesen als für die Trauung von Albert (53) und der 20 Jahre jüngeren Ex-Schwimmerin. Am Sonntagvormittag galt die Aufmerksamkeit der südafrikanischen Radio- und Fernsehsender anderen Themen als dem Fürstenpaar in Monaco. Die Sonntagszeitungen allerdings machten fast alle mit Hochzeitsbildern auf und berichteten mit Sonderseiten von der Côte d'Azur. Die Schlagzeilen verwiesen aber häufig auf die Trennungsgerüchte, die vor der Hochzeit die Runde gemacht hatten.

Albert und Charlene: Die kirchliche Trauung

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Möglicherweise steigt das Interesse vor der großen Hochzeitsfeier des Fürstenpaares am kommenden Donnerstag in Durban. Entgegen früherer Zeitungsberichte soll Südafrikas Präsident Jacob Zuma nun doch auf der Gästeliste der stehen. Die “Sunday Times“ berichtete, neben Zuma und zahlreichen Vertreter des europäischen Hochadels würden auch Frankreichs Premierminister Francois Fillon, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und Fifa-Chef Sepp Blatter auf der Feier im Oyster Box Hotel erwartet.

dpa

Hochzeit in Monaco: Die prominenten Gäste

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Rubriklistenbild: © dpa

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