„Münte“ (69) zieht bei seiner Freundin (29) ein

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Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering (69) und seine neue Freundin Michelle Schumann (29).

Berlin - Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering hat 14 Monate nach dem Krebstod seiner Frau Ankepetra sein Leben neu geordnet. Er ist bei seiner Freundin eingezogen.

Der 69-Jährige habe vor ein paar Wochen den Möbelwagen kommen

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lassen und sei bei seiner Freundin Michelle Schumann (29) eingezogen, meldeten “Bild.de“ und “Bunte“ übereinstimmend. Aus der SPD hieß es am Dienstag dazu, private Angelegenheiten würden nicht kommentiert. Michelle Schumann lebe in einer trendigen Altbau-Wohnung in Berlin-Kreuzberg, inmitten von Döner-Buden und Internet-Cafes, weiß “Bild.de“ zu berichten.

Münte und seine Michelle

Franz Müntefering (69) und Michelle Schumann (29) im Juni 2009 auf einem SPD-Pressefesft in Berlin. © dpa
Seit Mai 2009 sind die beiden offiziell ein Paar. © dpa
Auf dem Pressefest im Juni stellte Münte seiner Freundin den Parteifreunden vor: „Erstens: Es gibt sie. Zweitens: Sie ist hier. Drittens: Wir mögen uns.“ Und er fügte hinzu: „Mehr kann man dazu nicht sagen.“ © dpa
Müntes neue Lebensgefährtin, die aus Herne im Ruhrgebiet stammt, arbeitete bis vor kurzem im Büro Münteferings im Berliner Willy-Brandt-Haus als wissenschaftliche Mitarbeiterin. © dpa
Michelle Schumann lässt ihren 40 Jahre älteren Freund Franz Müntefering einen ganz neuen Blick auf die Dinge dieser Welt werfen. „Das ist eine Bereicherung. Man lernt eine andere Lebenssicht kennen, es stoßen unterschiedliche Lebenserfahrungen aufeinander“, sagte der 69-Jährige dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. © dpa
„Man muss bereit sein, vom anderen zu lernen und neugierig zu bleiben.“ Er glaube nicht, dass der Altersunterschied als Problem gesehen werde – „erst recht nicht in der SPD. Wenn ja, müsste man es ändern“, sagte Müntefering. © dpa
Der SPD-Vorsitzende und seine Freundin kommen am Samstag, 13. Juni 2009, in Berlin zum Internationalen Presseabend. Die Veranstaltung der Parteizeitung "Vorwärts" fand am Vorabend des Bundesparteitages statt. © dpa
Damals waren sie noch kein Paar: Michelle Schumann (links) am 20. August 2005 als stellvertretende SPD-Unterbezirksvorsitzende im Straßenwahlkampf in Herne zusammen mit dem SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering (rechts) und ihrem damaligen Chef, dem Bezirksvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gerd Bollmann. © dpa
Die studierte Journalistin aus Herne (Westfalen) ist seit 1999 SPD-Mitglied, gilt im nordrhein-westfälischen SPD-Landesverband als Nachwuchstalent. Müntefering ist seit Sommer vergangenen Jahres Witwer. © dpa
"Bunte" und "Bild" hatten im Mai erstmals über die Liebesbeziehung der beiden berichtet. © dpa

Bisher habe der SPD-Vorsitzende in einem Plattenbau-Hochhaus nahe dem Reichstag gewohnt. Seine Freundin Michelle arbeite derzeit in der Redaktion der SPD-Zeitung “Vorwärts“, pendele dazu zwischen Berlin und ihrer Heimatstadt Herne. Dort sei sie in der SPD aktiv. Sie bekomme Müntefering derzeit kaum zu sehen - weil er im Wahlkampf jeden Tag in einer anderen Stadt sei.

Flugzeugunfall in Stuttgart

Durch ein gekonntes Landemanöver verhinderte der Pilot eine Katastrophe mit vielen Toten. © dpa
Die Flughafenfeuerwehr war schnell vor Ort. © dpa
Auf einer Anzeigetafel im Flughafen erfuhren Reisende von dem Unfall. © ap
Zum Glück wurden die Rettungsfahrzeuge fast nicht gebraucht. © dpa
Die Maschine kam von Berlin nach Stuttgart. © dpa
Das Flugzeug vom Typ Fokker 100 hatte zuvor Fahrwerksprobleme gemeldet. © ap
Die Feuerwehr legte einen Schaumteppich aus... © dpa
....So konnte die Fokker sicher landen. © ap
Auf dem Flughafen kommt es wegen des Unfaglücks zu massiven Behinderungen. © dpa
Ernsthafte Verletzungen zog sich keiner der Passagiere zu. © ap
Die Ermittlungen über das Unglück dauern an. © ap
Alle Passagiere verließen das Flugzeug über Notrutschen. © dpa
Rettungskräfte hatten schweres Gerät im Einsatz. © ap
Vor dem Flughafen wartet ein Krankenwagen. © dpa
Bei dem Unfall befanden sich 73 Fluggäste und fünf Besatzungsmitglieder an Bord. © dpa
Das zweistrahlige Düsenflugzeug war seit 13 Jahren im Einsatz.  © dpa

ap

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