Vor der Westminster Abbey in London

Nach Medienschelte: Prinz Harry gedenkt Kriegstoten

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Der britische Thronfolger ist seit kurzem mit der us-amerikanischen Schauspielerin Meghan Markle liiert.

London - Prinz Harry, der kürzlich mit harscher Medienschelte auf sich aufmerksam machte, gab sich am Donnerstag ungewöhnlich andächtig und feierte den Tag des Waffenstillstands.

Prinz Harry (32) hat am Donnerstag an der Seite seines Großvaters Prinz Philip (95) an einer Veranstaltung für im Einsatz getötete Soldaten teilgenommen.

Harry, der in blauer Gardeuniform erschien, hatte am Dienstag für Schlagzeilen gesorgt, als er wegen Übergriffen von Journalisten gegen seine Freundin Meghan Markle (35) an die Öffentlichkeit ging. Von „Schmähung und Belästigung“ sowie „Rassismus und Sexismus“ gegenüber der US-amerikanischen Schauspielerin war in der ungewöhnlich scharfen Mitteilung die Rede.

Dagegen geriet der Auftritt am Donnerstag unspektakulär. Prinz Harry und Philip brachten vor der Westminster Abbey in London kleine Kreuze an einem Gesteck roter Mohnblüten an. Die „Poppy“ genannten Papier- oder Plastikblumen sind in Großbritannien das Symbol für die Erinnerung an Soldaten, die im Einsatz ihr Leben verloren haben. Sie werden traditionell um den 11. November getragen - 1918 wurde an diesem Tag der Waffenstillstand im Ersten Weltkrieg unterzeichnet.

dpa

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