18-Jähriger verurteilt

Paul Walker (†): Haft für Autowrack-Dieb

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Paul Walker starb im November des vergangenen Jahres.

Los Angeles - Der junge Mann, der nach dem Unfalltod des Schauspielers Paul Walker Teile des Autowracks gestohlen hat, muss ins Gefängnis.

Der 18-Jährige wurde am Donnerstag (Ortszeit) in Los Angeles zu sechs Monaten Haft und einer anschließenden Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt, wie mehrere US-Medien berichteten. Er habe einen Diebstahl begangen und unerlaubt mit Beweismaterial hantiert.

Diese Menschen haben uns 2013 für immer verlassen

Tote des Jahres 2013
Im Jahr 2013 mussten wir von einigen berühmten Persönlichkeiten Abschied nehmen. In unserem Jahresrückblick gedenken wir der verstorbenen Prominenten. © dpa
Tote des Jahres 2013
15. Januar: Der japanische Filmregisseur Nagisa Oshima schockierte mit Darstellungen von Sex und Gewalt. Sein Werk „Im Reich der Sinne“ sorgte 1976 auf der Berlinale für einen Skandal. Im Alter von 80 Jahren starb Oshima am 15. Januar. © dpa
Tote des Jahres 2013
18. Februar: Der Mitgründer des größten deutschen Handelskonzerns Metro, Otto Beisheim starb am 18. Februar im Alter von 89. Er importierte 1964 die Idee von Selbstbedienungs-Großhandelsmärkten aus den USA. Das Geschäft erwies sich als Goldgrube und Metro schluckte einen Wettbewerber nach dem anderem. © dpa
Tote des Jahres 2013
18. Februar: 89 Jahre alt wurde Otfried Preußler. Der Kinderbuchautor schuf Klassiker wie „Die kleine Hexe“ und „Räuber Hotzenplotz“. Seine Werke wurden in 55 Sprachen übersetzt und mehr als 50 Millionen Mal verkauft. © dpa
Tote des Jahres 2013
22. Februar: In den Jahren 1982 bis 1990 war Ernst Breit Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Der gelernte Postler setzte sich insbesondere für Arbeitszeitverkürzungen ein. Im Alter von 88 Jahren starb Ernst Breit am 22. Februar. © dpa
Tote des Jahres 2013
22. Februar: Wolfgang Sawallisch war Chef der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Symphoniker und des Philadelphia Orchestra. Seine werktreuen Aufführungen wurden gefeiert, aber auch kritisiert. Der Dirigent wurde 89 Jahre alt. © dpa
Tote des Jahres 2013
05. März: In der TV-Serie „Der Dicke“ half Dieter Pfaff als Anwalt kleinen Leuten. In „Bloch“ erkundete er als Psychotherapeut die seelischen Abgründe seiner Patienten. Bevor er zum Fernsehstar wurde, hatte Pfaff an vielen Theatern gearbeitet. Pfaff wurde 65 Jahre alt. © dpa
Tote des Jahres 2013
05. März: Venezuelas Präsident Hugo Chávez starb im Alter von 58 Jahren. Er setzte in seinen 14 Regierungsjahren auf Umverteilung und Verstaatlichung. Die Politik des „Commandante“ spaltete das Land. Die USA waren für ihn der „Erzfeind“. © dpa
Tote des Jahres 2013
13. März: Sie war eine Grande Dame des deutschen TV- und Kinofilms. Mehrfach preisgekrönt, trat sie in Literaturverfilmungen und Komödien („Trotta“, „Ödipussi“) ebenso auf wie im „Kommissar“ oder „Tatort“. Die Rede ist von Rosemarie Fendel. Mit 85 Jahren starb die Schauspielerin. © dpa
Tote des Jahres 2013
08. April: Margaret Thatcher galt als die „Eiserne Lady“. Als Premierministerin regierte sie Großbritannien in den Jahren 1979 bis 1990. Ihr „Thatcherismus“ genannter Kurs setzte auf Deregulierung, Privatisierung und soziale Einschnitte. Nach mehreren Schlaganfällen starb Thatcher im Alter von 87 Jahren.  © dpa
Tote des Jahres 2013
10. April: Der britische Physiologe Robert Edwards wurde mit der Geburt von Louise Brown 1978 zum „Vater“ des ersten im Reagenzglas gezeugten Babys. 2010 erhielt der Forscher den Medizin-Nobelpreis. Drei Jahre später starb er mit 87 Jahren. © dpa
Tote des Jahres 2013
22. April: 73 Jahre alt wurde Vivi Bach. Mit der Unterhaltungsshow „Wünsch Dir was“ an der Seite ihres Mannes Dietmar Schönherr wurde die Dänin 1969 zum deutschen Fernsehliebling. Ihre Gesangskarriere startete im Duett mit Rex Gildo. © dpa
Tote des Jahres 2013
05. Mai: Die Schriftstellerin Sarah Kirsch starb im Alter von 78 Jahren. Sie galt als eine der bedeutendsten und zugleich populärsten Lyrikerinnen deutscher Sprache. 1996 wurde sie mit dem Georg-Büchner-Preis als „eine Poetin der Schönheit und Bedrohtheit des Lebens“ geehrt. © dpa
Tote des Jahres 2013
17. Mai: Der frühere Militärdiktator Jorge Videla sah Argentinien im Krieg mit Terrorismus und Kommunismus. Etwa 30 000 Menschen sollen in seiner Amtszeit (1976 bis 1983) verschwunden sein, Hunderte Kinder zwangsadoptiert. Er wurde 87 Jahre alt. © dpa
Tote des Jahres 2013
23. Mai: Georges Moustaki starb im Alter von 79 Jahren. Der französische Chansonnier schrieb Lieder für große Stars seiner Zeit. Mit „Milord“ lieferte er Édith Piaf 1959 den Text für einen Welthit. © dpa
Tote des Jahres 2013
26. Mai: Die Schauspielerin Hildegard Krekel wurde in den 1970er Jahren mit der TV-Serie „Ein Herz und eine Seele“ bekannt. Als „Rita“ musste sie die Launen ihres spießigen Vaters „Alfred“ ertragen. Sie wurde 60 Jahre alt. © dpa
Tote des Jahres 2013
08. Juni: Willi Sitte (92): Der staatstreue DDR-Maler und Kulturfunktionär stellte seine Arbeit in den Dienst seiner Ideologie. Zu den bekanntesten Bildern gehört „Die Rote Fahne - Kampf, Leid und Sieg“. © dpa
Tote des Jahres 2013
09. Juni: Walter Jens (90): Der Philologe und Rhetorikprofessor mischte sich ein - nicht nur kritisch als Mann seines Fachs. Bevor er dement wurde, trug Jens seine linksliberalen Vorstellungen kämpferisch in die Öffentlichkeit. © dpa
Tote des Jahres 2013
16. Juni: Ottmar Walter (89): Beim „Wunder von Bern“ wurde der Pfälzer im Schatten seines Bruders Fritz 1954 Fußball-Weltmeister. „Ottes, Sie werden mich nicht enttäuschen“, hatte ihn Trainer Sepp Herberger beschworen. © dpa
Tote des Jahres 2013
19. Juni: Gyula Horn (80): Mit einem Scherenschnitt durch den Grenzzaun zu Österreich spielte der ungarische Reformkommunist und Außenminister 1989 eine Schlüsselrolle in der Wendezeit. Als Regierungschef nahm er Kurs auf EU und Nato. © dpa
Tote des Jahres 2013
30. Juli: Berthold Beitz (99): Während der Nazi-Zeit rettete er Hunderten Juden das Leben. Auch als Patriarch der Stahlkonzerne Krupp und später ThyssenKrupp bleibt der Manager in Erinnerung. Der letzte Krupp-Inhaber hatte ihn auf Lebenszeit berufen. © dpa
Tote des Jahres 2013
12. August: Prinz Friso von Oranien-Nassau (44): Der zweite Sohn von Ex-Königin Beatrix der Niederlande war nach einem Lawinenunglück im Februar 2012 in Österreich ins Koma gefallen. Wegen seiner umstrittenen Heirat wurde er 2004 von der Thronfolge ausgeschlossen. © dpa
Tote des Jahres 2013
13. August: Lothar Bisky (71): Die politische Karriere des gemäßigten Linken und früheren Rektors der DDR-Filmhochschule begann nach der Wende des Jahres 1989. Er führte die bundesweite PDS und spätere Linkspartei länger als ein Jahrzehnt. © dpa
Tote des Jahres 2013
19. August: Fritz Rau starb am 19. August im Alter von 83 Jahren in Kronberg im Taunus. © dpa
Tote des Jahres 2013
26. August: Wolfgang Herrndorf (48): Sein preisgekrönter Roman „Tschick“ über zwei Problemkinder auf Abenteuerfahrt hielt sich monatelang in den Bestsellerlisten. Im Jahr 2010 wurde bei dem Schriftsteller ein unheilbarer Hirntumor diagnostiziert. © dpa
Tote des Jahres 2013
30. August: Seamus Heaney (74): Der irische Poet und Essayist bekam 1995 den Literaturnobelpreis für seine „Werke von lyrischer Schönheit und ethischer Tiefe“. Zu seinen Themen zählten der Nordirland-Konflikt und Kindheitserinnerungen. © dpa
Tote des Jahres 2013
12. September: Erich Loest (87): Seine Bücher und Erzählungen drehten sich immer wieder um die DDR und die Teilung. Der Streit mit dem SED-Staat brachte ihm sieben Jahre Zuchthaus ein. Ein Sprung aus dem Fenster beendete sein Leben. © dpa
Tote des Jahres 2013
12. September: Otto Sander galt als begnadeter Bühnen- und Filmschauspieler. Zu den Paraderollen in 130 Filmen zählt der Engel Cassiel in Wim Wenders' “Der Himmel über Berlin„. Seine sonore Stimme machte ihn zum gefragten Synchronsprecher. Am 12. September starb Sander im Alter von 72 Jahren. © dpa
Tote des Jahres 2013
12. September: Ray Dolby, der Erfinder des Dolby-Tonsystems, ist im Alter von 80 Jahren am 12. September 2013 gestorben. © dpa
Tote des Jahres 2013
18. September: Marcel Reich-Ranicki (93): Der Holocaust-Überlebende wurde Deutschlands einflussreichster und berühmtester Literaturkritiker. Ein Millionenpublikum sah fast 14 Jahre lang seine Sendung „Das Literarische Quartett“. © dpa
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23. September: Paul Kuhn (85): Mit den Schlagern „Der Mann am Klavier“ und „Es gibt kein Bier auf Hawaii“ wurde er berühmt. Begonnen hatte Kuhn als Jazzmusiker in den Bars amerikanischer Soldaten. © dpa
Tote des Jahres 2013
28. September: Walter Schmidinger (80): Der Kritiker Hellmuth Karasek nannte den österreichischen Charakterdarsteller „begnadet“. Nach seinem Debüt am Wiener Josefstadt-Theater arbeitete er in allen deutschen Theatermetropolen, zuletzt im Berliner Ensemble. © dpa
Tote des Jahres 2013
07. Oktober: Patrice Chéreau (68): Der Franzose war einer der renommiertesten Theater-, Opern- und Filmregisseure. Legendär war seine Inszenierung von Wagners „Ring der Nibelungen“ 1976 in Bayreuth. 2001 erhielt er den Goldenen Bären der Berlinale. © dpa
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15. Oktober: "Haribo macht Kinder froh": Diesen Werbeslogan kennt wohl nicht nur jedes Kind. Am 15. Oktober ist der Süßwarenfabrikant und Seniorchef von Haribo, Hans Riegel, im Alter von 90 Jahren gestorben. © dpa
Tote des Jahres 2013
18. Oktober: Richard Sprüngli (97). Über fünf Jahrzehnte führte Richard Sprüngli die Zürcher Confiserie Sprüngli und gab erst im Alter von 87 Jahren den Vorsitz des Verwaltungsrates weiter. Am 18. Oktober starb er im stolzen Alter von 97 Jahren. © dpa
Tote des Jahres 2013
27. Oktober: Lou Reed (71): Mit dem Hit „Walk on the Wild Side“ brach er Sex-Tabus. Als Frontmann der von Andy Warhol inspirierten Band „The Velvet Underground“ experimentierte der US-Amerikaner mit einer neuen Art von Rockmusik. © dpa
Tote des Jahres 2013
28. Oktober: Tadeusz Mazowiecki (86): Der Bürgerrechtler war 1989/90 der erste nichtkommunistische Ministerpräsident Polens nach 1945. Er überwarf sich jedoch bald mit der Solidarnosc-Bewegung. Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) war sein Gast, als die Mauer fiel. © dpa
Tote des Jahres 2013
07. November: Manfred Rommel (84): Der CDU-Politiker regierte Stuttgart mehr als zwei Jahrzehnte (1974 bis 1996). Er prägte die liberale Grundhaltung der Stadt. Sein Vater war Erwin Rommel, der als „Wüstenfuchs“ des Zweiten Weltkrieges berühmt wurde. © dpa
Tote des Jahres 2013
17. November: Doris Lessing (94): Die britische Literatur-Nobelpreisträgerin schrieb mehr als 60 Bücher über Afrika, Kolonialismus und gesellschaftliche Fragen. Sie verstand sich nie als Feministin. Dennoch gilt ihr bekanntestes Werk „Das Goldene Notizbuch“ als Klassiker der feministischen Literatur. © dpa
Dieter Hildebrandt
20. November: Dieter Hildebrandt (86): Der scharfzüngige Kabarettist gründete die legendäre Lach- und Schießgesellschaft in München und nahm auch im Fernsehen immer wieder die Politik aufs Korn. Von den einen als „politische Giftmischerei“ abgelehnt, werden andere seine Stimme gegen Politiker-Unsinn vermissen. © dpa
Tote des Jahres 2013
22. November: Georges Lautner (87): Der französische Kultregisseur drehte mit berühmten Schauspielern wie Alain Delon, Jean-Paul Belmondo oder Lino Ventura. Bekannte Filme vom „Papa der Gangster“ sind der Actionthriller „Der Profi“, die Komödie „Mein Onkel, der Gangster“ und der Politthriller „Der Fall Serrano“. © dpa
25. November: Dagmar Bergmeister, die erste Fernsehansagerin des Süddeutschen Rundfunks (SDR), ist im Alter von 84 Jahren gestorben. © dpa
Tote des Jahres 2013
27. November: Wolf Jobst Siedler (87): Er war eine der prägendsten Verlegerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit Deutschlands. Der Publizist leitete fast 20 Jahre die Verlage Ullstein und Propyläen sowie von 1980 bis 1998 den Siedler Verlag. © dpa
1. Dezember: Der durch die „Fast and the Furious“-Rennfilme bekanntgewordene Schauspieler Paul Walker ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Er wurde 40 Jahre alt. © dpa
1. Dezember: Im Alter von 75 Jahren ist auch Peter Graf am 1. Dezember gestorben.  Er wurde als Trainer und Manager seiner Tochter Steffi bekannt, die von 1987 bis 1991 an der Spitze der Tennis-Weltrangliste stand und zu den erfolgreichsten deutschen Sportlerinnen zählt. © dpa
5. Dezember: Er war der südafrikanische Nationalheld: Nelson Mandela. Wegen seines Kampfes gegen das rassistische Apartheidsystem hatte er 27 Jahre lang in Haft gesessen. Er ebnete den Weg zur Aussöhnung von Schwarzen und Weißen und wurde dafür 1993 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. 1994 wurde er erster Präsident des demokratischen Südafrikas. Nach langer Krankheit starb er im Alter von 95 Jahren. © dpa
14. Dezember: Als „Lawrence von Arabien“ wurde er weltberühmt: Der irische Schauspieler Peter O'Toole, der in mehr als 50 Filmen mitspielte und auf vielen Theaterbühnen stand, starb im Alter von 81 Jahren. © dpa
Joan Fontaine
15. Dezember: Der Grusel-Klassiker „Rebecca“ machte Joan Fontaine 1940 über Nacht berühmt. 1942 erhielt die damals 23-Jährige einen Oscar für die Hauptrolle in Hitchcocks Thriller „Verdacht“. „Das Eigentum des Teufels“ (1967) war ihr letzter Film. Fontaine starb im Alter von 96 Jahren. © dpa

Der „Fast and the Furious“-Darsteller Walker war am 30. November in Kalifornien im Alter von 40 Jahren als Beifahrer in einem Auto verunglückt. Der jetzt Verurteilte hatte zusammen mit einem Freund Teile des Dachs des roten Sportwagens von einem Abschleppwagen gestohlen. Danach stellte er Fotos ins Internet. Seinem 26-jährigen Komplizen soll im Oktober der Prozess gemacht werden.

dpa

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