Es geht um 45 Millionen Dollar

Streit um Paul Walkers Erbe

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Schauspieler Paul Walker hinterlässt nach Schätzungen ein Vermögen von 45 Millionen Dollar.

Los Angeles - Knapp zwei Wochen nach der Beerdigung von "The Fast and The Furious"-Star Paul Walker soll unter seinen Angehörigen Streit ausgebrochen sein: Wer hat Anspruch auf sein Erbe?

Auch wenn ihre Tränen noch nicht getrocknet sind: Knapp zwei Wochen nach der Beerdigung von "The Fast and The Furious"-Star Paul Walker (†40) wird es für die Hinterbliebenen Zeit, sich um die Verteilung seines Nachlasses zu kümmern. Nach Schätzungen soll sein Vermögen zum Zeitpunkt seines Todes 45 Millionen US-Dollar betragen haben. Eine beträchtliche Summe, auf die alle seiner Angehörigen Ansprüche erheben dürften. Doch wem steht sie zu? 

Neben den Eltern Paul senior und Cheryl Walker hinterlässt der Schauspieler seine Lebensgefährtin Jasmine Pilchard-Gosnell und eine 15-Jährige Tochter mit Ex-Partnerin Rebecca McBrain. Allerdings war Paul Walker weder mit McBrain noch mit Pilchard-Gosnell verheiratet. Somit stehen nach US-amerikanischem Recht die Aussichten der beiden Frauen auf sein Erbe schlecht, wie US-Anwältin Alice Salvo auf ihrer Internetseite erklärt. Falls Paul sie nicht in einem Testament berücksichtigt hat, fiele das Erbe seinen Eltern als den nächsten Angehörigen zu. Da seine Tochter Meadow erst 15 Jahre alt ist, wäre sie zu jung, um allein ein Vermögen zu verwalten. Jedoch könnten ihre Großeltern dies bis zu ihrer Vollljährigkeit übernehmen.

Nach Berichten, die sich auf einen Informanten des Star Magazine berufen, erhebt jedoch seine Partnerin Pilchard-Gosnell ebenfalls Ansprüche auf das Geld. Die 23-Jährige und der Schauspieler waren sieben Jahre lang ein Paar. Gerüchte verschiedener US-Medien über eine Verlobung und geplante Hochzeit der beiden konnten jedoch nicht bestätigt werden. Deshalb setzen Paul Walkers Eltern laut einer anonymen Quelle des Star Magazine alles daran, das Verfügungsrecht über die Millionen zu erhalten: "Pauls Eltern wollen die Kontrolle über seinen Nachlass haben. Sie denken, sie können das am besten." Insbesondere Meadows Mutter Rebecca McBrain sei als Erbin unerwünscht: "Auf keinen Fall wird Rebecca all das Geld unter die Finger bekommen."

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