Natalie Portman: Proteste gegen Dreh in Jerusalem

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Natalie Portman gibt ihr Regiedebüt in Jerusalem.

Jerusalem - Oscar-Preisträgerin Natalie Portman hat während der Dreharbeiten zu ihrem Regiedebüt Ärger mit den Nachbarn. Sie kritisieren nicht nur, dass das Filmset nahe Synagogen aufgebaut wurde.

Oscar-Preisträgerin Natalie Portman (32) hat bei Dreharbeiten in Jerusalem Ärger mit den Nachbarn. Strenggläubige Juden wehrten sich Medienberichten zufolge gegen das Filmset zum Regiedebüt der israelisch-amerikanischen Schauspielerin. Nach Angaben eines Fernsehsenders waren die Anwohner zuvor nicht informiert worden. Sie hätten in einem Brief kritisiert, dass die Dreharbeiten nahe Synagogen stattfänden. Ultraorthodoxe hätten zudem Grafitti gesprüht, um ihren Unmut auszudrücken, berichtete das Nachrichtenportal Haaretz.com.

Portman und ihr Team drehen die Verfilmung des Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ vom Amos Oz. Portmans Ehemann Benjamin Millepied hatte kürzlich angekündigt, zum Judentum konvertieren zu wollen.

dpa

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