Franjo Pooth erneut im Visier der Staatsanwälte

+
Franjo Pooth mit seiner Frau Verona.

Düsseldorf - Gegen Franjo Pooth wird erneut wegen Betrugsverdachts ermittelt. Bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde Strafanzeige gegen den Ex-Unternehmer und Ehemann von Verona Pooth erstattet.

Oberstaatsanwalt Ralf Möllmann bestätigte auf Nachfrage der Nachrichtenagentur dapd die Strafanzeige gegen Franjo Pooth und damit auch einen Bericht der “Bild“-Zeitung (Dienstagausgabe). Hintergrund sei eine Strafanzeige eines Bankmanagers im Zusammenhang mit der Pleite der Pooth-Firma Maxfield, sagte Möllmann. Demnach soll Pooth ein 1,5 Millionen teures Grundstück als Sicherheit zugesagt haben, damit sein Kreditrahmen um 900 000 Euro erweitert wird. Er habe seinen Anteil am Grund dann aber auf Ehefrau Verona übertragen. Anfang März 2009 war Pooth unter anderem wegen Insolvenzverschleppung und Betruges bereits zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.