Formel-1-Weltmeister

Nico Rosberg hat Pläne für die Zukunft

+
Nico Rosberg hat Lust auf ein Studium in Stanford. Foto: Thomas Frey

Mit dem Motorrsport hat Nico Rosberg abgeschlossen. Untätig aber will der Formel-1-Weltmeister nicht sein. Er denkt an ein Studium.

Hamburg (dpa) - Der deutsche Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg (32) steuert nach dem Rücktritt vom Profisport auf ein Wirtschaftsstudium in Kalifornien zu. "Nächstes Jahr möchte ich an der Stanford Business School in einem Kompaktkurs studieren", sagte er dem Magazin "Gala".

"Ich habe den Campus besucht, ein Wirtschaftsprofessor hat mich herumgeführt. Der Oberhammer, welche Brains dort studiert haben."

Gerade war er demnach im sogenannten Silicon Valley bei San Francisco, dem wohl bedeutendsten Zentrum der globalen IT- und High-Tech-Industrie. "Diese Reise stand schon immer auf meiner Bucket List." Beeindruckt habe ihn, dass die Unternehmer dort "furchtlos" seien: "Keiner von ihnen hat Angst vorm Scheitern oder Versagen. In unserer Kultur empfinde ich das gänzlich anders."

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.