Nina Hoger über Konsumterror und Entschleunigung

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Nina Hoger geht ins Kloster. Foto: Barbara Bauriedl/ARD

München (dpa) - Nina Hoger (53), neue Fernseh-Nonne in der ARD-Serie "Um Himmels Willen", schätzt die Ruhe hinter Klostermauern. "Ich kann gut verstehen, dass jemand ins Kloster geht, um zu entschleunigen und sich auf sich zu besinnen", sagte die Schauspielerin im Interview der Deutschen Presse-Agentur in München.

"Der Druck in unserer Leistungsgesellschaft ist groß und manchmal ist es auch ganz gut, diesem ganzen Konsumterror zu entfliehen." Hoger benötigt dafür allerdings kein Kloster. Sie hat ihren ganz privaten Fluchtort: ihren Garten. Ab Dienstag (17. Februar/20.15) ist Hoger im "Ersten" als Schwester Theodora zu sehen in der Folge "Weg ins Licht". Als Nachfolgerin von Gaby Dohm alias Louise von Beilheim soll sie die Leitung des Magdalenenordens übernehmen.

Um Himmels Willen

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