Schlumpfine

Nora Tschirner mag es, mal nur die Stimme einzusetzen

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Schauspielerin Nora Tschirner steht nicht nur vor der Kamera, sondern arbeitet auch als Synchronsprecherin. Foto: Ingo Wagner/dpa

Sie war Moderatorin bei MTV, hat dann den Sprung zum Film geschafft und sich mit "Keinohrhasen", "What a Man" und "SMS für dich" in die Herzen des Publikums gespielt. Außerdem ermittelt sie sehr erfolgreich im Weimar-"Tatort". Doch sie arbeitet auch gern als Synchronsprecherin.

Berlin (dpa) - Die Schauspielerin Nora Tschirner (35) möchte gar nicht immer selbst vor der Kamera stehen. "Ich kann mich gar nicht entscheiden, ob mir die Arbeit als Schauspielerin oder als Synchronsprecherin besser gefällt", sagte die 35-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Sie genieße es, "wenn es auch einfach mal nur um die Stimme geht und man sich voll und ganz auf die Stimmarbeit konzentrieren kann". Wie das klingt, kann man momentan im Kino hören: Tschirner leiht im Animationsfilm "Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf" einer der Hauptfiguren (Schlumpfine) ihre Stimme.

Zum Ende der Synchronaufnahmen Mitte Februar hatte Tschirner sich schon auf Facebook zu Wort gemeldet: Früher seien "Schlümpfe" nur "eine geliebte Zwischenmahlzeit in der beim Bäcker verbrachten kleinen Hofpause" gewesen und sie habe nie geglaubt, dass ihr "die ganze Schlumpfwelt mal so dermaßen ins Herz hineinwachsen" könnte.

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