Urlaub

Obama in der Südsee auf früherer Brando-Insel

+
Barack Obama beim Golfspielen 2013 in Kailua (USA). Foto: Cory Lum

Sein letzter Job war wohl doch nicht so ohne. Ex-Präsident Barack Obama ist reif für die Insel.

Papeete (dpa) - Der ehemalige US-Präsident Barack Obama will die nächste Zeit offensichtlich in der Südsee verbringen - auf der früheren Privatinsel von Hollywood-Legende Marlon Brando. Der 55-Jährige traf nach einem Bericht des Fernsehsenders Tahiti Nui TV zu einem einmonatigen Aufenthalt auf dem Atoll Tetiaora in Französisch-Polynesien ein.

Brando (1924-2004) hatte die Insel während der Dreharbeiten zu "Meuterei auf der Bounty" entdeckt und später gepachtet. Inzwischen steht dort ein Luxus-Ressort, das seinen Namen trägt. Der Mindestpreis pro Nacht beträgt im "The Brando" 1760 Euro plus Steuern. Eine Sprecherin des Tahiti-Tourismusverbandes, Gina Bunton sagte über den prominenten Gast: "Er ist in den Ferien wie jeder andere auch. Er sucht einen ruhigen Ort, um sich auszuruhen."

Nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus im Januar hatte Obama schon in der Karibik Urlaub gemacht. Zudem schlossen der ehemalige US-Präsident und seine Frau Michelle kürzlich mit der weltgrößten Verlagsgruppe Penguin Random House einen Vertrag über Memoiren ab - nach einem Bericht der "Financial Times" über mehr als 65 Millionen Dollar (etwa 61 Millionen Euro).

TV-Bericht

Homepage "The Brando"

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.