Kasse machen

Obamas schließen hoch dotierten Buchvertrag ab

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Barack Obama und seine Frau Michelle 2016 bei einer Veranstaltung in Washington, DC, USA. Foto: Olivier Douliery

Es ist üblich, dass US-Präsidenten nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt ihre Memoiren veröffentlichen. Ihre Ehefrauen machen das seltener; Michelle Obama ist allerdings im Laufe der achtjährigen Amtszeit ihres Mannes zu einer der beliebtesten Figuren der US-Politik geworden.

New York (dpa) - Der ehemalige US-Präsident Barack Obama (55) und seine Frau Michelle (53) haben einen neuen Buchvertrag. Die weltgrößte Verlagsgruppe Penguin Random House gab am Dienstag bekannt, dass sie die mit Spannung erwarteten Bücher beider Obamas herausgeben werde, wie US-Medien übereinstimmend berichteten.

Die Verlagsgruppe sicherte sich demnach bei einer Versteigerung die weltweiten Rechte an den Werken. Einem Bericht der Zeitung "Financial Times" zufolge will der Konzern, der mehrheitlich Bertelsmann gehört, dafür mehr als 65 Millionen US-Dollar (etwa 61 Millionen Euro) zahlen. Das sei ein Rekord für die Memoiren eines früheren US-Präsidenten. Zum Inhalt und Erscheinungsdatum der Obama-Bücher gab es zunächst keine Angaben.

Bericht der Financial Times (Englisch)

Bericht der New York Times (Englisch)

Penguin Random House auf Twitter

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