Geschichten frei erfunden

Uwe Ochsenknecht lügt für Schlagzeilen

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Uwe Ochsenknecht präsentiert seine Biografie "Was bisher geschah" in Frankfurt

Frankfurt/Main - Bei der Präsentation seiner Biografie gesteht der Schauspieler Uwe Ochsenknecht einige Fehltritte aus der Vergangenheit - wo er sogar zu Lügen griff.

Um in die Schlagzeilen zu kommen, hat der Schauspieler und Sänger Uwe Ochsenknecht („Das Boot“) am Anfang seiner Karriere oft gelogen.

„Da habe ich Geschichten erfunden, ich wäre mit zwölf Jahren von zu Hause ausgerissen, hätte in Spanien bei Zigeunern gelebt, hätte das Leben kennengelernt - alles Quatsch, alles erfunden“, gestand der 57-Jährige m Mittwoch auf der Frankfurter Buchmesse.

"Blödes Verhalten in der Öffentlichkeit"

Erst mit Mitte zwanzig habe er damit aufgehört. „Das Klassenziel war irgendwann erreicht. Aber eher durch meine Arbeit und nicht durch so blödes Verhalten in der Öffentlichkeit.“

Positiver Nebeneffekt des Sinneswandels: „Ich bin mir selbst ganz sympathisch mittlerweile.“ Ochsenknecht warb bei der weltweit größten Bücherschau für seine Autobiografie „Was bisher geschah“.

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dpa

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