Opdenhövel: ARD wie Champions League

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Matthias Opdenhövel hat für seine Tätigkeit bei der ARD viele Ideen.

München - Für Matthias Opdenhövel ist der Wechsel zur ARD ein Aufstieg in die Champions League. Der TV-Moderator hat für sein neues Aufgabengebiet viele Ideen und sah sich bei Pro Sieben am Gipfel seinter Tätigkeit.

Der neue Moderator der ARD-“Sportschau“, Matthias Opdenhövel, hat nach eigenen Worten schon “viele Ideen“ für seinen künftigen Einsatz in einer WDR-Unterhaltungsshow im Ersten. “Andere haben auch welche“, sagte er in einem Interview der “Süddeutschen Zeitung“.

Auf die Frage “Sie werden aber jetzt nicht der Ersatz-Pilawa?“ antwortete er: “Das habe ich nicht vor.“ Opdenhövel soll im Juli bei der “Sportschau“ als Nachfolger von Monica Lierhaus Premiere haben. Seinen Wechsel von ProSieben erklärte der 40-Jährige damit, dass er dort seinen “Peak“ (Gipfel) erreicht habe.

“Es ist für mich keine Entscheidung gegen ProSieben gewesen, sondern eine Entscheidung für die ARD, für die 'Sportschau'.“ Opdenhövel sagte, er habe bei ProSieben nachgedacht, wie es weitergehen könne. “Das ist wie bei einem Bundesligaspieler: Wenn auf einmal Real Madrid ankommt, dann überlegt man zwar, aber nicht zwei Mal.“ Er finde, die ARD sei “Champions League, ganz ehrlich“.

dapd

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