Oprah Winfrey feuert 30 Angestellte

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Oprah Winfrey hat 30 Mitarbeiter entlassen.

New York - Oprah Winfrey ist mit ihrem Sender "OWN" nicht mehr so erfolgreich wie früher. Als Konsequenz wurden jetzt Mitarbeiter entlassen. Winfrey aber sorgt sich um die Gefeuerten.

Oprah Winfrey musste bei ihrem Sender "OWN" 30 Mitarbeiter entlassen. Das berichtet das Online-Portal tmz.com. In einer Betriebsversammlung verkündete Winfrey die schlechte Neuigkeit, versuchte aber die Maßnahme zu erklären.

Demnach würde das Steuerjahr von "OWN" zum 31. März enden - und bis zum 1. April müsse Oprah Winfrey den finanziellen Haushalt des Senders in Ordnung bringen. Ansonsten sei das ganze Netzwerk gefährdet.

Die Talkshow-Queen soll in letzter Zeit mit ihrem Sender nicht mehr so erfolgreich gewesen sein. Schlechte Quoten und geringer gewordene Werbeeinnahmen machten dem Unternehmen zu schaffen. Die vernünftigste Maßnahme schien daher eine Kürzung des Personals, um die Kosten des Senders zu senken.

Oprahs Abschied mit vielen Stars

Der Abschied fällt Oprah schwer. Sie hat Tränen in den Augen. © ap
Basketball-Legende Michael Jordan feiert mit Oprah Winfrey ihren Abschied. © ap
Das Schauspielpaar Will Smith (li.) und Jada Pinkett Smith haben mit Michael Jordan (re.) und Oprah eine Menge Spass. © ap
Auch Oscar-Preisträger Tom Hanks ließ sich bei Oprahs Abschied sehen. © ap
Comedy-Star Jerry Seinfeld schwingt eine Rede. © ap
Stevie Wonder haut in die Tasten. © ap
Stevie Wonder begleitet Jamie Foxx beim Stänchen für Oprah am Klavier. © ap
Sänger und Schauspieler Jamie Foxx mit Oprah. © ap
Will Smith (li.) Usher (Mitte) und Stevie Wonder (re.) an der Seite von Oprah. © ap
Usher singt für Oprah. © ap
Superstar Tom Cruise und seine Frau Katie Holmes erwiesen Oprah ebenfalls die Ehre. © ap
Tom Cruise glänzt an der Seite von Oprah mit seinem besten Lächeln. © ap
Halle Berry (li.), Katie Holmes und Queen Latifah (re.) gemeinsam auf der Bühne. © ap
Beyoncé gibt Gas... © ap
... und ist in ihrem Element. © ap
Madonna begrüßt Oprah herzlich. © ap
Während Oprah spricht, stehen Patti LaBelle, Beyoncé, Madonna, Dakota Fanning und Halle Berry (von links) artig daneben. © ap
Trotz der Demütigung durch ihren Mann, Ex-Gouvernator Arnold  Schwarzenegger, war Maria Shriver vor Ort. © ap
Soul-Legende Aretha Franklin auf der Bühne mit Opera... © ap
... trällert später ein Lied für die Talk-Queen. © ap

Eine gute Nachricht gab es für die Entlassenen aber noch. Oprah zahlt offenbar eine ordentliche Abfindung. Ein Insider verriet tmz.com, dass Oprah in dieser Hinsicht "äußerst großzügig" sei. Einige der 30 Betroffenen sollen sogar bis zum Ablauf ihrer Verträge ihr gewohntes Gehalt bekommen.

Auch um die berufliche Zukunft ihrer gefeuerten Mitarbeiter sorgt sich Oprah Winfrey. Sie soll einen Personalvermittler ins Haus geholt haben, der bei der Jobsuche helfen soll.

sme

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